Mit ChatGPT, Gemini und Co. gibt es mittlerweile zahlreiche KI-Assistenten. Doch Anthropic geht mit seinem Chatbot Claude einen besonderen Weg. Die Künstliche Intelligenz ist nach dem US-Mathematiker Claude Shannon benannt, der als Erfinder der Informationstheorie gilt.
Das neue Modell Claude Opus 4.6 bringt eine revolutionäre Funktion: Sogenannte "Agent Teams" können parallel an einer Aufgabe arbeiten und sich dabei selbstständig koordinieren.
Laut macwelt.de soll Claude Opus 4.6 in der Lage sein, eigenständig Urteile zu bilden und Aufgaben zu verteilen. Das geht weit über das hinaus, was KI-Assistenten bisher konnten - und wirkt bisweilen sogar etwas beängstigend.
Weitere Neuerungen machen den KI-Assistenten noch leistungsfähiger: "Context Compaction" fasst alte Kontextinformationen zusammen, um Platz für neue Eingaben zu schaffen. "Adaptive Thinking" verlängert automatisch die Denkzeit bei komplexen Aufgaben.
Die Basisversion von Claude ist weiterhin gratis nutzbar. Wer das tägliche Limit ausschöpft, muss allerdings bis zum nächsten Tag warten. Für Vielnutzer gibt es kostenpflichtige Abonnements mit erweitertem Zugang.