Clubhouse: So kommst du in die neue Hype-App rein

Es gibt eine neue Hype-App im Netz: Clubhouse! Die Eintrittshürde ist größer als bei Facebook, Instagram und Twitter.

Immer wieder kommt eine neue Hype-App daher. Vor Jahren war es Instagram, heute sind es TikTok oder neuerdings Clubhouse. Im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken ist Clubhouse eine Audioplattform, auf der man live in Diskussionen reinhören und teilnehmen kann. "Heute" berichtete.

Das Besondere an der App: Sie ist im Prinzip etwas elitär. Anders als bei Facebook oder Twitter, wo alle über einem gewissen Mindestalter mitmachen dürfen, zeiht Clubhouse eine Hürde ein. Ganz nach dem Vorbild amerikanischer Country Clubs muss man nämlich von anderen Usern, die bereits Mitglied sind, eingeladen werden. Das heißt konkret: In Österreich kann man die App gratis downloaden, aber erst nutzen, wenn man eine Einladung erhalten hat.

Keine Android-App

Es gibt auch ein zweites, rein technisches Ausschluss-Kriterium: Alle mit Android-Handys müssen draußen bleiben. Denn Clubhouse ist derzeit ausschließlich für iPhones erhältlich. Im österreichischen App Store von Apple ist Clubhouse momentan weit vorne bei den meistgeladenen Gratis-Apps und bei den Sozialen Netzwerken.

Wie bei allem, für das der Zutritt beschränkt ist, hat sich nun sogar ein Markt entwickelt. Etwa auf Ebay werden Einladungen zu Clubhouse für bis zu 70 Euro verkauft. Auf Twitter gibt es Threads, wo sich User eine Einladung holen wollen, und auch auf Telegram haben sich Gruppen gebildet, die zu einer begehrten Einladung verhelfen sollen.

Weil Clubhouse so viele Menschen ausschließt, hat die App auch schon Kritik geerntet. Auf ihrer Website schreiben die Betreiber, dass Clubhouse allen offenstehen sollte, die App sei jedoch noch nicht so weit und die Community müsse langsam wachsen.

Mehr Infos über Clubhouse liest du hier >>

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