Clubsandwich in Genfer Hotels am teuersten

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Die zweitgrößte Schweizer Stadt Genf zählt zu den weltweit teuersten Städten. Dies zeigt nun auch der Sandwich-Index. Nirgends bezahlt man für ein Clubsandwich mehr als in Genf.

 

Wer spät im Hotel ankommt, hat manchmal noch einen Bärenhunger. Die unkomplizierteste, wenn auch nicht die günstigste Lösung ist es, sich einen Clubsandwich auf das Zimmer zu bestellen.

Für Poulet, Speck, Ei, Salatblätter und Mayonnaise zwischen Brotschnitten blättern Konsumenten durchschnittlich 23,68 Euro (29,14 Franken) hin. "Das Clubsandwich ist ein Klassiker auf den Speisekarten der Hotels. Es eignet sich darum gut als Preisbarometer einer Stadt", wird Alison Couper vom Internet-Reservationsportal Hotels.com in einer Mitteilung zitiert.

Paris auf Platz zwei verdrängt

Damit hat Genf auf der Sandwichrangliste die Metropole Paris auf den zweiten Platz verdrängt. Dort kostet ein Clubsandwich umgerechnet durchschnittlich 21,34 Euro. Im Vorjahr waren es noch 2.84 Euro mehr. Der Clubsandwichpreis in Genf hat sich dagegen um weniger als zehn Cent verteuert, wie der am Mittwoch von einem Hotelportal veröffentlichte Sandwich-Index zeigt. Die gesamte Liste finden Sie unter dem Artikel.

Am drittteuersten ist ein Clubsandwich in Oslo (20,77 Euro), gefolgt von Stockholm (17,97 Euro) und Kopenhagen (17,37 Euro). Am günstigsten ist das Sandwich mit 7,08 Euro im indischen Neu-Dehli, in Mexiko kostet es 8,19 Euro. Hotels.com erstellt die Rangliste aufgrund durchschnittlicher Preise pro Stadt für ein Clubsandwich in Drei-, Vier- und Fünfsternhotels.

Ein ähnliches Instrumentarium wie der Sandwich-Index ist der . Das mittlerweile interaktive Tool gibt an, wieviel ein Big Mac in verschiedenen Ländern kostet.

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