Medienberichten zufolge soll es Verhandlungen zwischen Coca-Cola und dem Cannabishersteller "Aurora Cannabis" geben. Macht uns Cola also bald high?
Erst vor ein paar Wochen hatte Coca-Cola angekündigt, erstmals seit Jahren eine neue Geschmacksrichtung auf den Markt zu bringen: Die "Orange Vanilla Coke" - "Heute.at" berichtete.
Die Aufregung im Netz über die neue Cola-Sorte war daraufin riesig. In den Sozialen Medien verbreitete sich die Meldung wie ein Lauffeuer. Vorerst gibt es die "Orange Vanilla Coke" aber nur in den USA zu kaufen.
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Nun sorgt erneut eine Meldung aus der Welt der braunen Brause für Wirbel. Laut einem Bericht des Nachrichtensenders "BNN Bloomberg" soll es nämlich Verhandlungen zwischen dem Coca-Cola und dem drittgrößten kanadischen Cannabishersteller "Aurora Cannabis" geben.
Interesse an CBD
Trinken wir also schon bald Cannabis-Cola? Coca-Cola sei vor allem an der Substanz CBD interessiert, heißt es in dem Bericht. Der Inhaltsstoff wird in erster Linie gegen Schmerzen und Angst eingesetzt. Er macht aber nicht high.
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"Wir beobachten, dass es weltweit immer mehr Wellnessgetränke gibt, die mit CBD angereichert werden. Allerdings haben wir noch keine finale Entscheidung", so der Coca-Cola Sprecher Kent Landers im Interview mit "BNN".
Doch nicht nur diverse Hersteller von Wellnessgetränken experimentieren mit der Substanz CBD, auch große Brauereien wie Heineken oder Corona sind Cannabis-Getränken nicht abgeneigt.
(wil)