"Coming Out" und dann? Diese Queer-Filme erzählen mehr

"The Kids Are All Right": Die bunte Regenbogen-Familie von Annette Benning, Julianne Moore (li.) und Mark Ruffalo (re.) versammelt sich am Küchentisch.
"The Kids Are All Right": Die bunte Regenbogen-Familie von Annette Benning, Julianne Moore (li.) und Mark Ruffalo (re.) versammelt sich am Küchentisch.imago images
Viele LGBTQ-Filmen stellen das "Coming Out" ihrer Figuren in den Vordergrund. Doch was passiert danach?

Im Queer-Cinema hat die Suche nach der sexuellen Selbstfindung seit jeher einen prominenten Platz eingenommen. Die meisten Filme, die sich mit der LGBTQ-Community auseinandersetzen, handeln vom so genannten "Coming Out" ihrer Protagonisten und begleiten ihre Figuren auf ihren Weg. Dabei blicken sie zwar tief und auf unterschiedliche Weise in die Seele der Gesellschaft, scheinen aber allzu oft die Frage auszusparen, wie es nach dieser Etappe weitergeht.

Seit einigen Jahren blicken queere Filmemacher in ihren Werken immer öfters über dieses Erzählmuster hinaus und spüren damit Geschichten auf, die die vielseitige LGBTQ-Welt in noch mehr Facetten beleuchten. Das folgende VIDEO zeigt fünf beeindruckende Beispiele.

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