Immer mehr Geheimnisse um die Corona-Zahlen in Österreich! Wie berichtet, hatten die Landessanitätsdirektion Wien und der medizinische Krisenstab der Stadt Wien regelmäßig über die aktuellen Fallzahlen und weitere Kennzahlen zum Covid-19-Virus informiert. Bisher teilte die Stadt Wien mustergültig transparent mit, wie viele Menschen an oder mit Corona verstorben sind und wie alt diese Personen waren. Damit ist Schluss, mehr dazu hier >>
Jetzt der nächste Aufreger: In der aktuellen Arbeitsgrundlage für die Ampelkommission scheinen erstmals die Aufklärungsquoten von Corona-Fällen – also jener Prozentsatz, in denen sich die Infektion zurückverfolgen ließ – nicht mehr auf. Das Contact-Tracing war ohnehin in Schwierigkeiten geraten – nun erfahren wir aber nicht mehr, wie es aktuell steht.
In einem Protokoll der Kommission ist laut "Heute"-Infos zu lesen, dass Oberösterreich diese Maßnahme urgierte, weil die Unterlagen auch Medien vorliegen würden.
Sonst ist dem Report zu entnehmen, dass die Infektionszahlen weiterhin in fast allen Bezirken des Landes sinken. Lediglich in Deutschlandsberg (Steiermark, 27%), Gänserndorf (NÖ, 10%) und Villach (Kärnten, 20%) sind starke Anstiege im 14-Tage-Trend zu erkennen.
Das Innenministerium meldet mit Stand 22. Dezember, 9 Uhr, wieder 1.853 Neuinfektionen in ganz Österreich in den vergangenen 24 Stunden. Bei 29.463 durchgeführten Tests ergibt sich eine erfreulich niedrige Positivrate von 6,29 Prozent. Im Oktober war dieser Wert um ein Vielfaches höher. Mehr dazu hier >>