Corona-Explosion! Mehr als 2.200 Fälle in Österreich

Die Corona-Lage in den Spitälern spitzt sich zu.
Die Corona-Lage in den Spitälern spitzt sich zu.Oliver Berg / dpa / picturedesk.com (Symbolbild)
Die Delta-Variante ist in Österreich weiter auf dem Vormarsch. So wurden in den letzten 24 Stunden über 2.200 Fälle registriert. 

Die Corona-Lage bleibt auch im September weiter angespannt. Bereits seit dem 18. August lag die Zahl der Neuinfektionen stets über einem Wert von 1.000 Fällen an nur einem Tag – in den letzten Tagen und Wochen sind die Corona-Zahlen in Österreich dabei wieder deutlich gestiegen. 

 Und wie sieht es am Tag des Corona-Gipfels aus? Wie "Heute" am Mittwoch erfuhr, hat es in den letzten 24 Stunden österreichweit erneut insgesamt 2.268 Neuinfektionen und drei Todesfälle gegeben. Zum Vergleich: vor einer Woche, am 1. September, waren es noch 1.848 Corona-Fälle gewesen.

So sieht es in den Bundesländern aus

Burgenland: 63

Kärnten: 65

Niederösterreich: 425

Oberösterreich: 500

Salzburg: 227

Steiermark: 222

Tirol: 106

Vorarlberg: 89

Wien: 571

645 Corona-Patienten in Spitälern

Bisher gab es in Österreich 701.216 positive Testergebnisse. Mit Stand 8. September (9:30 Uhr) sind österreichweit 10.815 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 672.145 wieder genesen. Derzeit befinden sich 645 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 180 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert. Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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