Netflix-Doku zeigt alles

Country-Star Lainey Wilson lässt Eizellen einfrieren

Grammy-Gewinnerin Lainey Wilson verrät in ihrer neuen Dokumentation, wie sie Karriere und Kinderwunsch unter einen Cowboyhut bringt.
Heute Entertainment
04.05.2026, 17:33
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Countrysängerin Lainey Wilson (33) gehört zu den erfolgreichsten Musikerinnen ihrer Generation. Die Amerikanerin ist bekannt aus der Kultserie "Yellowstone" und gewann 2024 einen Grammy für ihr Album "Bell Bottom Country". In ihrer neuen Netflix-Doku "Keepin' Country Cool" zeigt sie sich nun überraschend offen.

Die Kameras durften sogar mit in die Klinik: Die Sängerin ließ ihre Eizellen einfrieren, um Karriere und Kinderwunsch zu vereinen. "Ich wollte in der Zukunft keine Entscheidung der Gegenwart bereuen", erklärt sie.

Ihr Freund Devlin Hodges (30), ein Ex-NFL-Spieler, steht voll hinter ihr. Sie nennt ihn liebevoll "Duck" wegen seiner Jagdleidenschaft. In der Doku lachen beide kurz vor dem Eingriff in OP-Kleidung: "Duck sieht mich hier zum ersten Mal in einem Kleid."

Vom Wohnwagen zum Weltstar

Der Weg zum Erfolg war hart: Wilson stammt aus dem winzigen Ort Baskin in Louisiana, mit gerade einmal 200 Einwohnern. Um ihren Traum zu verwirklichen, zog sie mit 19 Jahren nach Nashville. Dort lebte sie zeitweise in einem alten Wohnwagen auf dem Parkplatz eines Produzenten und spielte für 20 Dollar in Seniorenheimen.

"Ich bin im Herzen schon lange eine Mama, auch wenn ich diesen schönsten Job der Welt noch gar nicht angetreten habe", sagt Wilson über ihren Kinderwunsch. Eine große Familie schwebt ihr vor: "Die darf gerne riesig werden."

Ihr Markenzeichen: der Cowboyhut

Ihren Albumtitel "Bell Bottom Country" erklärt die Sängerin selbstironisch: Der Begriff steht in den USA für einen üppigeren Jeans-Po. "Ich habe nun einmal diesen Hintern und ich liebe ihn." Fans und Kritiker feiern sie mittlerweile als die nächste Taylor Swift.

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