Darum bringt Joe Biden die Queen zum Lachen

Windsor, United Kingdom. Queen Elizabeth II mit US Präsident Joe Biden und seiner Frau Jill während ihrem Besuch im  Windsor Castle
Windsor, United Kingdom. Queen Elizabeth II mit US Präsident Joe Biden und seiner Frau Jill während ihrem Besuch im  Windsor Castleimago images/i Images
Queen Elizabeth II empfing "ihren" 13. US-Präsidenten. Ebenso war er der erste Präsident, den die Queen ohne ihren Mann empfangen hat. 

Queen Elizabeth II bestieg 1952 den Thron. Bis heute hat die Königin, mit Ausnahme von Lyndon B.Johnson, dreizehn Präsidenten persönlich gesprochen und kennen gelernt. Nun war es US-Präsident Joe Biden, welcher der 95-Jährigen ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Biden war auch der erste Präsident, den die Queen in ihrer Regentschaft, ohne ihren Mann Prinz Philip empfangen hat. Joe Biden war zum G7-Gipfel in Großbritannien. Er und seine First Lady genossen eine Privataudienz auf Schloss Windsor. 

"Sie war sehr liebenswürdig" verriet der US Präsident laut "New York Times". Weiters verriet Biden, "Wir hatten ein langes Gespräch. Sie war sehr großzügig. Ich glaube nicht, dass sie beleidigt wäre - aber sie erinnerte mich an meine Mutter, in Bezug auf ihr Aussehen und ihre Großzügigkeit". Ebenso bestätigte der Präsident gegenüber eines Reporters, dass er die Queen zu sich ins Weiße Haus eingeladen habe. 

Wiedersehen im Weißen Haus 

Queen Elizabeth II trug ein geblümtes Kleid und strahlte bis über beide Ohren als sie den US-Präsidenten mit seiner First Lady empfang. Ihre Fragen über Wladimir Putin und den chinesischen Politiker Xi Jinping, empfand der Präsident als "sehr liebenswürdig". Es scheint ganz so, als hätten diese Beiden einen guten Draht zu einander und vielleicht sehen sie sich bald wieder, im Weißen Haus.

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