Darum soll es Ende 2016 "Blowjob-Cafés" geben

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Es gibt ja nichts, was es nicht gibt. In Thailand seit Jahren Realität, prüfen nun die Schweizer Behörden die Umsetzbarkeit von "Blowjob-Cafés", also Kaffeehäusern, in denen es zur Melange auch eine orale Befriedigung dazugibt. Der Hintergedanke laut Projektbetreiber: Männer seien leistungsfähiger, wenn sie morgens befriedigt zur Arbeit erscheinen...

Es gibt ja nichts, was es nicht gibt. In Thailand seit Jahren Realität, prüfen nun die Schweizer Behörden die Umsetzbarkeit von "Blowjob-Cafés", also Kaffeehäusern, in denen es zur Melange auch eine orale Befriedigung dazugibt. Der Hintergedanke laut Projektbetreiber: Männer seien leistungsfähiger, wenn sie morgens befriedigt zur Arbeit erscheinen...

"Der morgendliche Kaffee ist ein bevorzugter und schneller Moment. Studien haben gezeigt, dass Männer leistungsfähiger sind, wenn sie bereits befriedigt bei der Arbeit erscheinen", erklärt der Erotikclub-Besitzer Bradley Charvet gegenüber "Le Matin". Er will bis Ende 2016 deshalb ein "Blowjob-Café" im schweizerischen Genf errichten und wartet auf die Genehmigung dafür.

Die Pläne liegen laut bericht derzeit bei der Kantonspolizei, gibt es von dort grünes Licht, muss auch noch das Sicherheits- und Wirtschaftdepartement zustimmen. Dasd Konzept: Der Kunde setzt sich ins Lokal, sucht sich auf einem Tablet eine Dame aus und lässt sich von dieser fünf bis zehn Minuten verwöhnen. Kostet knapp 46 Euro. Achja, einen Kaffee kann er sich auch dazubestellen, kostet knapp 4,60 Euro. Läuft das Geschäft, denkt der Erotikclubbesitzer auch eine Variante für Frauen an.

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