Schluss mit Sudoku und Kreuzworträtsel! Laut einer Studie der Oxford Universität gibt es einen viel effektiveren Weg, das Gehirn fit zu halten. Und dazu braucht man weder Stift noch Papier. Stattdessen sollen tatsächlich Sex, Masturbation und Petting schlau machen!
Wie die Untersuchung der Universität zeigt, sind Aktivitäten im Bett nämlich gut für die kognitiven Fähigkeiten. Das wurde anhand verschiedener Probanden mit unterschliedlichem Sexualleben getestet. Entscheidend war dabei der Einfluss von Dopamin auf das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit, visuelle Fähigkeiten und das Sprachvermögen.
Bei Dopamin handelt es sich um einen erregend wirkenden Neurotransmitter des zentralen Nervensystems. Im Gehirn ist es für die Kommunikation der Nervenzellen untereinander zuständig. Außerdem wird es gerne auch als Glückshormon bezeichnet.
Und das Ergebnis der Untersuchung zeigt klar: Je sexuell aktiver der Proband, desto fitter sein Gehirn. Studien-Teilnehmer, die viel Sex haben, erreichten bei verschiedenen Tests mehr Punkte.