Ob Karte, Handy oder Bargeld - beim Bezahlen hat jeder seine Vorlieben. Doch wenn der Smartphone-Akku leer ist, funktioniert weder Apple Pay noch Google Pay. Streikt das Bezahlterminal, hilft auch die schönste Kreditkarte nichts. Und ja, auch 2026 gibt es noch genug Lokale und Geschäfte, die ausschließlich Bargeld akzeptieren.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb immer einen Notfallschein in der Geldbörse haben. Der Trick dabei: Den Schein nicht einfach zum restlichen Bargeld legen, denn dann gibt man ihn schnell unbeabsichtigt aus.
Wie chip.de berichtet, sollte man den Geldschein der Länge nach falten, damit er tiefer in der Geldbörse verschwindet. Wer ganz sicher gehen will, faltet ihn auf ein Viertel seiner Größe und steckt ihn in ein Kreditkartenfach. So bleibt er bei normalen Bezahlvorgängen unsichtbar.
Aber wie viel Bargeld braucht man für den Notfall? Tagsüber mögen 20 Euro reichen, etwa für eine Busfahrkarte. Doch vor allem nachts, wenn keine Öffis mehr fahren und ein Taxi her muss, wird es mit 20 Euro schnell knapp. Empfohlen werden deshalb 50 Euro als Notreserve.
Was aber, wenn die Geldbörse verloren geht oder gestohlen wird? Dann ist auch der Notfallschein weg. Eine Alternative ist die Handyhülle - viele Menschen haben ihr Smartphone heute ohnehin öfter dabei als die Geldbörse.
Drei Dinge sind dabei wichtig: Du solltest den Notfallschein möglichst immer dabeihaben. Du solltest dich im Ernstfall erinnern, wo er steckt. Und der Schein darf nie mit dem restlichen Bargeld vermischt werden. Wird der Notfallschein einmal verbraucht, sollte er so schnell wie möglich ersetzt werden.