Im Sommer hat die Stadt beschlossen, dass Brücken, öffentliche Gebäude und Kirchen nur mehr in den Abendstunden bis 23 Uhr erstrahlen. Im Gegensatz zu früher gehen morgens von 5 bis 8 Uhr keine Lichter mehr an. Mittlerweile ist der größte Teil wie berichtetumgestellt.
"Als Stadt Linz gehen wir mit gutem Beispiel voran", sagt der zuständige Vizebürgermeister Martin Hajart. Er ruft auch die gesamte Bevölkerung auf, "auf einen sparsamen Energieverbrauch zu achten".
Wie viele Linzerinnen und Linzer diesem Ersuchen nachgekommen sind, ist nicht bekannt. Feststeht, dass auch das Land dem Beispiel folgt.
Die Landesverwaltung schaltet an ihren Gebäuden sämtliche Außenbeleuchtungen, die nicht sicherheitsrelevant sind, täglich um 20 Uhr ab. Erst zu Betriebsbeginn in der Früh werden sie wieder aktiviert – "Heute"hat berichtet.
Zudem werden Gangbeleuchtungen im Gebäudeinneren gedimmt bzw. reduziert, "sofern dies technisch und im Hinblick auf Sicherheitsbestimmungen möglich ist", so die Auskunft des Landes.