Verwirrung um Hollywood-Star

"Das ist er nicht" – Fans vermuten, dass Carrey tot ist

Was als Diskussion über sein Aussehen begann, ist jetzt völlig aus dem Ruder gelaufen: Im Netz behaupten User plötzlich, der echte Jim Carrey sei tot.
Heute Entertainment
01.03.2026, 14:53
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Eigentlich wurde Jim Carrey bei den "César Awards" in Paris für sein Lebenswerk gefeiert. Doch während der 64-Jährige einen Ehrenpreis entgegennahm, drehte sich die Debatte im Internet in eine völlig absurde Richtung.

Zuerst ging es nur um sein Aussehen. Sein Gesicht wirke "anders", "aufgedunsen", seine Mimik ungewohnt. Manche meinten sogar, seine Art zu sprechen passe nicht mehr zu dem Mann, den sie aus Kultfilmen kennen.

Doch dann wurde es richtig schräg.

Er wollte eigentlich nicht mehr schauspielern

Immer mehr User verbreiten nun die Theorie, der "echte Jim Carrey" sei längst tot und durch ein Double ersetzt worden. Andere spinnen die Geschichte weiter: Der Schauspieler habe angeblich brisantes Wissen über Hollywood besessen, das der Traumfabrik hätte schaden können. Also habe man ihn "austauschen" müssen.

Klingt wie ein Drehbuch aus einem Sci-Fi-Film, ist aber nichts weiter als eine haltlose Verschwörungstheorie. Für keine dieser Behauptungen gibt es auch nur den geringsten Beleg.

Tatsächlich hatte Carrey vor einigen Jahren selbst erklärt, er wolle Hollywood den Rücken kehren und sich mehr seiner Kunst und Spiritualität widmen. Dass er später für die "Sonic the Hedgehog"-Reihe zurückkehrte, sehen einige nun als "Beweis", dass etwas nicht stimme.

Fakt ist: Prominente, die sich optisch verändern oder seltener auftreten, werden im Netz schnell zur Projektionsfläche wilder Spekulationen. Und Algorithmen lieben extreme Behauptungen.

Ob Botox, Licht, Alter oder einfach ein neuer Stil – plausible Erklärungen gibt es viele. Eine geheime Austausch-Aktion in Hollywood gehört ziemlich sicher nicht dazu.

So zeigt der Fall einmal mehr: Im Internet reicht ein ungewohnter Auftritt und schon wird aus einem Ehrenpreis eine Parallelwelt-Story.

{title && {title} } red, {title && {title} } 01.03.2026, 14:53
Jetzt E-Paper lesen