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Das private Sex-Video - Was Sie beachten sollten

Heute Redaktion
14.09.2021, 02:18

Spätestens mit der Komödie "Sex Tape" mit Cameron Diaz und Jason Segel ist das private Sex-Video im Mainstream angekommen. Hier erfahren Sie, was für den privaten Heimporno spricht und was dagegen. Profi-Tipps inklusive!

ist das private Sex-Video im Mainstream angekommen. Hier erfahren Sie, was für den privaten Heimporno spricht und was dagegen. Profi-Tipps inklusive!

Ein privates Sexfilmchen ist nicht nur etwas für Stars und (Möchtegern-)Sternchen. und Digicam suchen auch viele Paare den Kick des ganz persönlichen Pornos. Das kann äußerst erregend sein, aber auch im Fiasko enden. Damit Sie Ihren heißen Porno-Dreh nicht bereuen, sollten Sie einige wichtige Dinge beachten.

Was Sie vorher bedenken sollten:

1. Kein Drängen

Sich selbst beim Sex zu filmen ist etwas sehr Intimes und erfordert viel Vertrauen und Verständnis. Sie sollten weder Ihren Partner dazu drängen noch sich von ihm dazu drängen oder überreden lassen. Wichtig ist, dass beide es wollen.

2. Nicht mit Fremden

Eigentlich sollte es sich eh von selbst verstehen, aber ein Heim-Porno ist nichts für den One-Night-Stand. Wer will schon ein privates Sexvideo von sich irgendwo herumschwirren haben.

3. Bleiben Sie zusammen?

Das soll jetzt nicht paranoid klingen, aber selbst in einer Beziehung will ein Sex-Dreh wohlüberlegt sein. Immer wieder laden Ex-Partner aus Rache private Sex-Videos ins Internet. Gerade bei frischen Beziehungen sollten Sie daher mit dem Heim-Porno noch etwas warten.

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Was für das sexy Homevideo spricht:

1. Spaß

Ein privates Sex-Video sollten Sie (noch vor dem Erotik-Aspekt) vor allem aus einem Grund machen: Weil Sie beide Spaß daran haben. Ihr Privat-Porno wird sicherlich nie so handwerklich professionell daherkommen wie ein handelsüblicher Erotikfilm, aber das muss er auch nicht. Statt Sex-Ehrgeiz sollten Sie .

2. Selbstvertrauen

Sich beim Sex zu filmen, macht verwundbar. Viele fürchten den objektiven Blick der Kamera auf den eigenen Körper. Im Gegenzug kann ein sexy Video aber auch das Selbstvertrauen enorm steigern. Wer für die Kamera sexy ist, ist auch für andere Menschen sexy (obwohl natürlich nur der Partner zählt).

3. In den Kopf des Partners

Besonders verlockend und schön für Paare: Durch ein privates Sex-Video kann man sich selbst mit den Augen des Partners sehen. Egal ob Brüste, Lippen oder das sexy Stöhnen - wer Regie führt, sollte genau das in Szene setzen, was am anderen gefällt. So zeigt man dem Partner, wie sexy man ihn findet. Das schafft sehr viel Intimität und kann auch das Liebesspiel abseits der Kamera gehörig aufwerten.

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Die meisten Paare sind ungeübt in Sachen Sexfilm. Zum Glück gibt es auskunftsfreudige Profis, die ihr Know-how weitergeben. gab dem amerikansichen Magazin "Men's Health" Profi-Tipps für den Heim-Porno:

1. Besprechen Sie Ihr Video ausführlich

Vertrauen ist alles. Besprechen Sie Ihr Sex-Projekt also ausführlich. Was soll zu sehen sein? Was wird vor der Kamera getrieben? Wer führt Regie? Durch das gemeinsame Besprechen schaffen Sie nicht nur bessere Vorbereitung für bessere (und daher erotischere) Ergebnisse, sondern auch Sicherheit und Vertrauen. So können Sie sich vor der Kamera dann um so mehr gehenlassen.

2. Die richtige Stimmung erzeugen

"Das Aufstellen der Kamera ist kein Vorspiel, man muss den Partner trotzdem noch verführen", betont Vespoli. Das beste Mittel gegen Nervosität und "Lampenfieber" ist vor allem sehr viel Aufmerksamkeit. Betonen Sie wie sexy Sie Ihren Partner finden und machen Sie Komplimente.

3. Machen Sie eine Fantasie daraus

Wenn Sie oder Ihr Partner sich vor der Kamera noch unsicher fühlen, machen Sie einfach eine Fantasie daraus. Spielen Sie sexy Rollenspiele für die Kamera. So sind es nicht Sie, die sich exponieren, sondern Fantasiefiguren. Die simpelste Variante: Eine verführerische Gesichtsmaske.

Wer sich immer noch unsicher fühlt, der kann daraus auch einfach einen Spaß machen. Spielen Sie einfach eine Runde "Tun wir so, als wären wir !", schlechte Dialoge inklusive. Das macht nicht nur Spaß, unter Umständen kommt sogar ein ganz passabler privater Porno dabei heraus.

4. Die richtige Inszenierung

"HD ist das  schlimmste, was Pornofilmen jemals passiert is t", bemängelt Vespoli. Pfeifen Sie daher auch teures professionelles Equipment. Gerade das unprofessionelle Erscheinungsbild verleiht einem Sexvideo einen privaten und dadurch intimen Look.

Trotzdem gibt es ein paar simple Profi-Tipps für den Wow-Effekt:

Licht: Natürliches Licht ist am besten. Wenn es nicht ausreicht (oder Sie abends drehen), ist warmes, gelbliches Licht am besten, . Sie brauchen nur eine gute Lichtquelle. Zuviele Lampen erwecken nur das Gefühl, exponiert auf einer Bühne zu stehen.
Kamera: Eine einfache Handykamera reicht vollkommen. Um Ihrer Partnerin die Angst vor einem "geleakten" Skandalvideo zu nehmen, sollten Sie ihr Handy verwenden. Einzig lohnende Investition: Ein Stativ, damit das Video nicht zu verwackelt wird.
Blickwinkel: Der beste Kamerawinkel ist von unten, verrät die Profi-Regisseurin. Dadurch wirkt ihr Bauch flacher, der Hintern runder und ihre Brüste wirken voller und "springender". Der Kamerablick von oben eignet sich eigentlich nur für Oralsex.


5. Präsentieren Sie sich

Das schlimmste Ergebnis wäre, vom eigenen Sex-Video gelangweilt zu sein. Tragen Sie ruhig etwas dick auf. Lautes Stöhnen oder etwas zu finden. Präsentieren Sie sich der Kamera! Allerdings sollten Sie auf zu akrobatische oder komplizierte Stellungen verzichten.

Die Porno-Regisseurin empfiehlt:

Cowgirl und umgekehrtes Cowgirl (er liegt auf dem Rücken, sie reitet auf ihm)
Hündchen-Stellung (sie ist auf allen Vieren, er dringt von hinten ein)
Löffelchen-Stellung


Der wichtigste Tipp zum Schluss. Die beste Methode, um wirklich sicher zu gehen, dass das Sex-Video nicht zum Internet-Fiakso wird: Drehen, anschauen, genießen und anschließend löschen! Wir wünschen heiße Drehtage!

 

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