Sid Meiers Civilization VI erscheint am 21. Oktober 2016 für Windows PC. Noch ist nicht viel über den neuen Strategie-Titel bekannt, doch nach und nach lüften 2K und Firaxis Games die ersten Details. So wird niemand geringerer als Kleopatra Ägyptens Geschicke lenken, Japan vertraut auf die Fähigkeiten des achte Shikken Hojo Tokimune.
Sid Meier’s und Firaxis Games die ersten Details. So wird niemand geringerer als Kleopatra Ägyptens Geschicke lenken, Japan vertraut auf die Fähigkeiten des achte Shikken Hojo Tokimune.
Geboren als Kleopatra Thea Philopator im Jahr 69 v. Chr. kannte die spätere ägyptische Königin auf ihrem Weg zur Macht nur wenig Skrupel. Mit 14 Jahren, als viele ihrer Rivalen bereits vergiftet oder hingerichtet worden waren, wurde sie zur Regentin und Vertreterin ihres Vaters Ptolemaios XII. Als dieser vier Jahre später starb, regierten Kleopatra und ihr Bruder Ptolemaios XIII. (zu diesem Zeitpunkt gerade zehn Jahre alt) gemeinsam über Ägypten.
Kleopatra, die mittlerweile mit ihrem jüngeren Bruder verheiratet worden war, hatte kein Interesse daran, die Macht zu teilen und ließ irgendwann alle Erwähnungen ihres Bruders in öffentlichen Aufzeichnungen entfernen. Als Ptolemaios XIII. schließlich floh, wurde Kleopatra zur alleinigen Herrscherin und Pharaonin von Ägypten.
In den folgenden Jahren ging Kleopatra mehrere Romanzen mit mächtigen römischen Persönlichkeiten ein, darunter Julius Caesar und Mark Anton. So wurde das Ägypten der Antike zum Verbündeten einiger der einflussreichsten Figuren der Geschichte. Es waren aber während ihrer Herrschaft gerade diese Entscheidungen, die letztlich dazu führen sollten, dass das Ägyptische Reich in die Hände der Römer fiel.
Spezialeinheit: Maryannu-Streitwagen-Bogenschütze
Die Maryannu-Streitwagen-Bogenschützen stammten aus dem Adel und fuhren meistens zu zweit in leichten Streitwagen. Bei dieser Art von Streitwagen hatte der Schütze einen stabilen Stand und es gab Platz für mehr Munition. In schwierigem Gelände hatte er jedoch große Nachteile und auch wenn es gerade bei längeren Feldzügen schwierig war, die Pferde zu versorgen und die Wagen instand zu halten, gehörten die Maryannus eindeutig zu den Eliteeinheiten in der Armee des Pharaos.
Einzigartige Modernisierung: Sphinx
Die ägyptische Sphinx ist eine mythische Kreatur, die aus dem Kopf eines Menschen auf einem Löwenkörper besteht. Die Sphinx war ein beliebtes Symbol der Pharaonen für Stärke, Ewigkeit und Weisheit und wurde in verschiedensten Größen gefertigt - ein besonders großes Exemplar ist natürlich eines der ältesten bekannten Monumente der Geschichte: .
Auf der nächsten Seite: Der Anführer Japans
Hojo Tokimune, geboren 1251, war der achte Shikken (de facto Herrscher oder Shogun-Regent) Japans. Man erinnert sich hauptsächlich an ihn, weil er die japanischen Truppen gegen das einfallende Mongolenreich zum Sieg führte, den Zen-Buddhismus in ganz Japan verbreitete und den Bushido-Lebensweg vertrat. Tokimune war bekannt dafür, mit eiserner Faust zu regieren.
Nachdem das Mongolenreich 1274 einen ersten Invasionsversuch startete und kurzerhand geschlagen wurde, schickte man fünf Gesandte, die sich mit Tokimune treffen sollten. Diese Gesandten weigerten sich abzuziehen, ohne eine Audienz beim Shikken zu bekommen, woraufhin Tokimune sie enthaupten ließ. Bis zum heutigen Tag kann man die Gräber dieser Gesandten in der Stadt Kamakura sehen.
Erneut wurden fünf Gesandte geschickt und erneut ließ Tokimune sie alle köpfen. Die Folge war eine weitere Invasion im Jahre 1281, die wiederum scheiterte – dieses Mal zum Teil auch wegen eines nicht vorhersehbaren Taifuns.
Während die Bedrohung durch das Mongolenreich jahrelang über Japan schwebte, bildeten die Samurai-Krieger eine Respekt einflößende Streitmacht und führten sämtliche Verteidigungsmaßnahmen Japans an. Sie sicherten sich so ihren Ruf als härteste Kriegerklasse, die die Welt jemals gesehen hat.
Spezialeinheit: Samurai
Die Samurai, auch als die Bushi-Klasse bekannt, existierten nahezu ein Jahrtausend lang in Japan. Bushido ("der Weg des Kriegers") war ein kodifiziertes Regelwerk und eine Lebensweise, die von einer großen Zahl adliger Clans in ganz Japan übernommen wurde. Die Samurai-Klasse wurde erst 1868 in Japan offiziell abgeschafft und bildet bis zum heutigen Tag einen der markantesten Grundsteine der japanischen Kultur.
Einzigartiges Gebäude: Elektronikfabrik
Im Zuge der Erfindung der Unterhaltungselektronik im späten 20. Jahrhundert wurde Japan schnell zur Heimat der größten Elektronikindustrie weltweit. Die erste moderne Elektronikfabrik wurde 1946 von Sony erbaut, und seither profitiert das Land von seinen Innovationen in der wohl konkurrenzstärksten Konsumentenlandschaft, die die Menschheit je gesehen hat.
Auf der nächsten Seite: Der Anführer Chinas
Qin Shihuangdi war ein skrupelloser Anführer, der für die Eroberung und Vereinigung der diversen rivalisierenden chinesischen Staaten verantwortlich war. Er wurde 221 v. Chr. schließlich zum ersten Kaiser der Nation. Unter seiner Herrschaft dehnten die Generäle Qin Shihuangdis die Grenzen Chinas erheblich aus.
Qin Shihuangdi war dafür bekannt, weitreichende ökologische und politische Reformen durchzusetzen, die halfen, die verschiedenen chinesischen Staaten zu standardisieren und außerdem die einzelnen Grenzmauern der Teilstaaten zur bekannt – einer Armee aus lebensgroßen Tonsoldaten.
Spezialeinheit: Tigerkanone
Schießpulver, das um das 9. Jahrhundert n. Chr. in China entdeckt wurde, wurde zuerst ausschließlich für Feuerwerk und Festlichkeiten benutzt. Doch mit der Zeit fand es auch für kriegerische Zwecke Verwendung. Und so wurde die "Tigerkanone" geboren, ein primitiver Kanonenprototyp, der aus einem Eisenrohr bestand, das an einem Ende versiegelt und mit dickem Seil umwickelt war. Die Tigerkanone war im Jahr 1368 nachweislich in ganz China gebräuchlich und wurde selbst bis 1592 noch verwendet.
Einzigartige Modernisierung: Große Mauer
In Civilization V konnte jeder Spieler die Große Mauer als Wunder errichten. In Civilization VI ist die Große Mauer hingegen eine einzigartige Modernisierung, die ausschließlich von China gebaut werden kann. Das Prinzip einer Grenzmauer ist sicherlich nicht einzigartig, doch die chinesische Große Mauer beindruckt und versetzt seit mehr als 2000 Jahren in Erstaunen.
Auf der nächsten Seite: Der Anführer Kongos
In Civilization VI debütiert das Kongoreich, angeführt von Mvemba á Nzinga. Nzinga, auch König Afonso I. genannt, ist am bekanntesten für seine Versuche, das Christentum in seinem Reich zu verbreiten, und für vermehrte Aktivitäten mit Portugal, um das Reich zu modernisieren.
Mvemba á Nzingas Weg zur Herrschaft war mit Konflikten gepflastert. 1506 bezwang er die Streitkräfte seines Halbbruders Mpanzu á Nzinga in einem offenen Konflikt, um den Thron für sich in Anspruch zu nehmen. Berichte schrieben seinen Triumph dem Auftreten einer Erscheinung Jakobus‘ des Älteren zu, die die Moral des Feindes brach, was dazu führte, dass das Christentum der königliche Glauben während Nzingas Herrschaft wurde.
Nzingas Verhältnis zu den Portugiesen wurde als zeitweise freundschaftlich und zu anderen Zeitpunkten als höchst strittig betrachtet. Nzinga beklagte die Beteiligung der Portugiesen am Sklavenhandel im Kongo und kämpfte dafür, ihn zu stoppen. Seit dem Bündnis half Portugal, strukturellen Fortschritt in das Reich zu bringen, und versuchte außerdem, den gesamten Kongo zum Christentum zu konvertieren.
Der Kongo hieß portugiesische Missionare willkommen, die halfen, dass Land mittels neuer Schulen zu modernisieren, eine gebildete Oberschicht zu etablieren und neue Architektur von portugiesischen Konstrukteuren zu erlangen.
Auf der nächsten Seite: Der Anführer Spaniens
Philipp II. war 48 Jahre lang König des riesigen spanischen Reichs und der mächtigste Herrscher im Europa des 16. Jahrhunderts. Er war ein Verfechter des katholischen Glaubens, setzte die spanische Inquisition ein und fochte zahlreiche militärische Konflikte aus.
In treuer Verteidigung des Katholizismus organisierte Philipp eine "Heilige Liga" gegen das Osmanische Reich, die dessen Vorherrschaft im Mittelmeerraum 1571 bei der Schlacht von Lepanto Einhalt gebot. Später stellte er sich gegen den Protestantismus in England und versuchte einige Male, das Land mit seiner Flotte, der weltberühmten , zu überfallen.
Philipp intervenierte direkt während der französischen Religionskriege zwischen 1585 und 1595, finanzierte die Katholische Liga und sorgte letztendlich dafür, dass der Katholizismus zur vorherrschenden Religion in Frankreich wurde.
Die Herrschaft von Philipp II. führte Spanien in ein goldenes Zeitalter. Trotz ständiger kriegerischer Auseinandersetzungen aus religiösen Gründen florierte Spaniens Kultur: Musik, Künste und Literatur blühten unter Philipp auf und erreichten 1595 ihren Höchststand mit der Erschaffung des majestätischen Klosters und Palastes El Escorial.
Auf der nächsten Seite: Der Anführer Indiens
Der beliebte Mahatma Ghandi wird auch in Civilization VI Indien anführen. Geboren im britisch regierten Indien wurden Ghandi für seinen mutigen Kampf gegen Armut, religiöse Intoleranz und für die Rechte der Frau bekannt. Berühmt wurde er für sein erfolgreiches Engagement für die Unabhängigkeit Indiens.
Ghandis Kampagne für die Unabhängigkeit Indiens wurde von seiner Philosophie des gewaltfreien Widerstands, genannt Satyagraha, geprägt. Seine Aktionen umfassten den berühmten Salzmarsch, mehrere Hungerstreiks sowie weitere Handlungen, welche öfter zu Freiheitsstrafen und Verletzungen führten.
Gahndi bemühte sich Hindus und Muslime im Land zu einen, was zu mehreren Attentatsversuchen auf ihn führte. Nach fünf gescheiterten Versuchen, viel Ghandi am 30. Januar 1948 einem solchen zum Opfer, was die Indien und die Welt in Trauer stürzte.
Auf der nächsten Seite: Der Anführer der Azteken
Vorbesteller erhalten direkten Zugriff auf den Anführer der Azteken, wenn das Spiel am 21. Oktober für Windows PC veröffentlicht wird. 90 Tage nach dem Erscheinen des Spiels wird dieser auch den anderen Käufern kostenfrei zur Verfügung stehen.
Montezuma I. wurde 1398 geboren und war der fünfte König der Stadt Tenochtitlan und der zweite Kaiser der Azteken. Seine 29-jährige Herrschaft wurde bekannt durch die Konsolidierung und Ausdehnung des Imperiums der Azteken, auch bekannt als , sowie einer Reihe von Aufwandgesetzen, welche der Verschwendung von Gütern und dem dekadenten Lebensstil Einhalt gebieten sollten. Dies verfestigte das schon vorhandene Klassensystem und betraf jeden Bereich des aztekischen Lebens.
und seine Konquistadoren verlor.
Auf der nächsten Seite: Der Anführer Brasiliens
Pedro II. wurde 1839 geboren und war der zweite und letzte Regent des , welches aus den Gebieten des heutigen Brasiliens und Uruguays bestand. Wer Civilization V gespielt hat, wird Pedro II. sicherlich wiedererkennen, da er mit der Erweiterung Brave New World in das Spiel aufgenommen wurde.
Schon im Alter von fünf Jahren, nachdem sein Vater abgedankt hatte und nach Europa geflohen war, wurde er für seine Regentschaft vorbereitet. Pedro II. war, trotz seiner Zweifel an der Monarchie, welche ihm die Kindheit geraubt hatte, bekannt für die Hingabe zu seinen Untertanen.
Trotz seiner ablehnenden Haltung und dem sich in Zerfall befindenden Reich, welches sein Vater ihm hinterlassen hatte, lenkte Pedro II. Brasilien in eine bessere Zukunft, welche durch einen überraschenden Militärputsch beendet wurde. Dieser zwang ihn zum Exil in Europa, wo er 1889 verstarb.
Pedro II. verdiente sich Respekt und Bewunderung der größten Wissenschaftler seiner Zeit und wird für immer als Mäzen der Kultur und Wissenschaft bekannt bleiben.
Auf der nächsten Seite: Der Anführer Roms
Als 13. Kaiser Roms war Trajan ein ebenso erfolgreicher Soldat wie Aufseher, der für eine Ausweitung der römischen Territorien sorgte, an die kein anderer Kaiser nach ihm heranreichte. Marcus Ulpius Traianus, der um das Jahr 52 n. Chr. herum geboren wurde, genoss militärisches Ansehen und diente als Konsul in Obergermanien, bevor er im Oktober 97 n. Chr. zum Kaiser ernannt wurde. Trajan zeigte sein militärisches Geschick in Kriegen gegen Dakien, das seit vielen Jahren eine Gefahr für die Wirtschaft Roms darstellte.
Im Jahr 101 siegte Rom über Dakien, ebenso im Jahr 105 mit der Plünderung der Hauptstadt Dakiens. Im Jahr 113 fiel Trajan nach jahrelangen schwelenden Konflikten in Parthien ein, annektierte Armenien und eroberte Ctesiphon, die Hauptstadt Parthiens. Die Liebe, die sein Volk ihm entgegenbrachte, stand Trajans beeindruckenden militärischen Fähigkeiten in nichts nach. Er erschuf ein Wohlfahrtssystem für verwaiste und verarmte Kinder. Trajan überwachte den Bau zahlreicher bleibender Monumente und Straßen, einschließlich der Trajanssäule sowie des Trajansforums. Er hielt außerdem ein Gladiatorenfestspiel ab, bei dem die Zuschauerzahlen in die Millionen gingen.
Die römischen Legionen waren gewaltige Armeen, die aus Tausenden von Soldaten bestanden. Diese Armeen nutzten ein als Manipel bekanntes Infanteriesystem, das zumeist 120 Soldaten umfasste, die wiederum Teil einer weitaus größeren Struktur waren. Die Soldaten waren mit Pilum-Speer, Gladius-Schwert, Rüstung und Schild ausgestattet und schockten ihre Gegner zunächst mit einem Wurf des Pilums, dem ein Angriff mit dem Gladius im Nahkampf folgte.
Das Baden galt in der römischen Kultur als gemeinschaftliche Aktivität, und so diente ein Bad oft als Ort sozialer Zusammenkünfte und der Erholung. Römische Bäder waren ausgefeilte architektonische Arbeiten, die gelegentlich auch Bibliotheken, Hörsäle, Sporthallen, Gastronomie und andere Annehmlichkeiten, die der Erholung dienten, beherbergten.
Auf der nächsten Seite: Der Anführer Norwegens
Harald Hardråde wird Norwegen anführen. Norwegens späterer König war dem Thron nicht immer nahe: Als er sein Heimatland im Jahr 1030 verlassen und ins Exil gehen musste, nachdem er die gescheiterte Kampagne seines Halbbruders Olaf unterstützt hatte, suchte Hardråde Zuflucht bei der Kiewer Rus und später in Konstantinopel.
Da er ein äußerst fähiger Krieger war, stieg er schnell in den Rängen der Warägergarde auf und verdiente sich den Spitznamen "Vernichter der Bulgaren", nachdem er einen Aufstand niedergeschlagen hatte. Im Jahr 1042 kehrte er nach Norwegen zurück und manövrierte sich geschickt in eine gemeinsame Regentschaft mit Magnus I.
Als Magnus verstarb, führte der nun alleinige Herrscher Norwegens von 1048 bis 1064 Krieg gegen den dänischen König Sven, bevor Frieden einkehren konnte. Er versuchte dann, Ansprüche auf den Thron von England geltend zu machen, wobei er 1066 in der Schlacht von Stamford Bridge fiel.
Hardrådes Regentschaft war gezeichnet durch Krieg, aber auch großen Fortschritt. Innerhalb Norwegens blühte Frieden auf durch die Vereinigung des Landes unter einer starken Regierung, neue Währung, internationalen Handel und religiöse Entwicklung.
Auf der nächsten Seite: Der Anführer Griechenlands
Perikles war ein einflussreicher griechischer Staatsmann und General der attischen Armee während des Goldenen Zeitalters von Athen. Es war eine Periode des starken wirtschaftlichen und kulturellen Wachstums, die auf die erfolgreiche Abwehr der persischen Armee im Jahr 478 v. Chr. folgte.
Nachdem er mit Persien Frieden geschlossen hatte, verlegte Perikles die vereinten griechischen Armeen nach Athen und führte die lose Ansammlung unabhängiger griechischer Stadtstaaten schon bald im Attischen Reich zusammen.
Während dieser Zeit der Vereinigung brachte Athen einige der bedeutendsten kulturellen Artefakte hervor, die die Menschheit je gesehen hat, und war Heimat berühmter Dramatiker, Historiker, Philosophen, Ärzte und mehr.
Auf der nächsten Seite: Der Anführer Sumeriens
Über den echten Gilgamesch, den Hauptcharakter des Gilgamesch-Epos und anderer sumerischer Gedichte, ist nur wenig bekannt. Im Epos wird Gilgamesch, der König der Stadt Uruk, als teils göttlich und teils menschlich beschrieben.
Außerdem trifft er verschiedene Götter und einen Weisen, der angeblich die in der Bibel beschriebene überlebt hat.
Gelehrte sind sich größtenteils einig, dass Gilgamesch tatsächlich existierte, da mehrere im Epos erwähnte Personen nachweislich zwischen 2800 und 2500 v. Chr. in dieser Region lebten.
Ein antikes Manuskript, die , behauptet, dass Gilgamesch 126 Jahre lang über Uruk herrschte.