Das sind die schrägsten Wahl-Werbungen in Ö

Bild: Screenshots / Leserreporter
Inzwischen reicht es den Bürgern schon längst mit den Wahl-Werbungen. Trotzdem ziehen die Parteien Tage vor dem Polit-Mega-Event noch einmal alle Register, um die wahlmüden Bürger zu motivieren. Dazwischen schummeln sich aber auch ein paar Privatpersonen, die es faustdick hinter den Ohren haben und den Hype nützen, um Kandidaten auf die Schaufel zu nehmen. Die schrägsten Wahl-Werbungen hat Heute.at gesammelt.
Inzwischen reicht es den Bürgern schon längst mit den Wahl-Werbungen. Trotzdem ziehen die Parteien Tage vor dem Polit-Mega-Event noch einmal alle Register, um die wahlmüden Bürger zu motivieren. Dazwischen schummeln sich aber auch ein paar Privatpersonen, die es faustdick hinter den Ohren haben und den Hype nützen, um Kandidaten auf die Schaufel zu nehmen. Die schrägsten Wahl-Werbungen hat Heute.at gesammelt.

Der Sensenmann für Frank Stronach

Am Dienstag wunderte sich Leserreporter Raphael Skrepek, als vor der U4-Station Pilgramgasse der Sensenmann lauerte. Aber statt der Seele guter Bürger macht der Knochenmann Wahlwerbung für Frank Stronach und die Todesstrafe. "Wähl Frank Stronach, wähle die Todesstrafe" skandierte der Verhüllte. Der Team Stronach-Chef hat diesen Gesellen ganz sicher nicht auf seiner Gehaltsliste stehen. Der Scherzkeks (www.Highlightpictures.at) ist übrigens kein Unbekannter. .

Die FPÖ im Tiefschlaf

Wenige Tage vor der Wahl holt die FPÖ zu einem Schlag gegen die Volkspartei aus. Im Video fallen die Wiener umgehend in den Tiefschlaf, sobald sie ein Plakat mit Michael Spindelegger sehen. Klamauk-Klassiker: Einem Wähler fällt sogar das Gesicht in den vollen Spaghettiteller. .

Neos werben für die Deutschen

Gut gemeint statt gut gemacht: Neos investierten ihr mageres Budget in Wahlplakate statt in Kleber. Die Folge: Im 14. Bezirk verabschiedeten sich die Zettel, stattdessen wird jetzt für die deutsche CDU geworben. Blöd nur: In Deutschland ist die Wahl schon längst geschlagen.

Wahlhelfer macht Spindelegger Beine

Da soll noch jemand behaupten, die ÖVP sei "statisch" und es gehe bei den Schwarzen nichts weiter. Am Montag konnte man auf der Mariahilfer Straße das Gegenteil beobachten. Spindelegger kam in Bewegung. Allerdings war die Aktion wohl etwas "Kopflastig".

Mysteriöse Rote gehen fremd

SPÖ-Wahlwerbung? Nein, wahrscheinlich nicht. Diese Herren in roten Morphanzügen verteilten am Keplerplatz Zettel. Allerdings - ein Wunder so knapp vor der Wahl - nicht für die "Roten", sonst könnte man sicher irgendwo das Logo erspähen. Der erste Verdacht der "Heute.at"-Redaktion war, dass das Angestellte der Bank Austria sind. Aber: Die Presseabteilung der UniCredit versicherte es und - zu ihnen gehören die Morphanzug-Träger ebenfalls nicht. Stattdessen warben sie - wie uns ein Leser mitteilte - für eine Firma namens "Moneygram".

Neue Kandidaten im Generali Center

Eine ganz andere Idee: Anstatt seine Stimme den "alteingesessenen" Kandidaten zu geben, konnte man sich im Generali Center auf der Mariahilfer Straße neue Möglichkeiten anschauen. Auf der Installation wurde gefordert: "Wählt mich"
Nav-Account heute.at Time| Akt:

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen