NSA-Sicherheitstipp

Das solltest du mit deinem Handy einmal pro Woche tun

Die NSA hat einige praktische Sicherheitstipps für den Alltag aller Handynutzer gesammelt.

Newsdesk Heute
Das solltest du mit deinem Handy einmal pro Woche tun
Ein schneller Neustart beim Schlafengehen oder Aufwachen würde sich anbieten.
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In Sachen Spionage kennt sich die US-amerikanische NSA (National Security Agency) wohl aus wie kein Zweiter. Deswegen hat sie für die Bevölkerung aber auch recht praktische Tipps parat, wie man sich am Alltag bestmöglich schützen kann. "Der Standard" berichtet nun über ein Dokument, in dem solche Ratschläge handlich zusammengefasst wurden.

Ein Sicherheitstipp, den selbst viele Technikinteressierte wohl noch nicht am Radar hatten, ist ein zumindest wöchentlicher Neustart des Handys. Dadurch könne man "Zero-Click-Exploits" bekämpfen. Bei diesen Angriffen muss der Nutzer bzw. das Opfer nichts anklicken, doch möglich ist damit die Abhörung des Geräts. Die temporäre Einnistung solch einer Malware kann durch einen Neustart oft beendet werden.

PIN-Richtlinie

Natürlich sollte man aber grundsätzlich überhaupt keine besonders sensiblen Informationen über das Handy oder in dessen Nähe besprechen. Manchmal kann auch durch Deaktivieren der Bluetooth-, WLAN- und Mobilfunkverbindung die Datenübermittlung verhindert werden.

Das Handy selbst gegen physischen, unbefugten Gebrauch schützt man natürlich am besten per Passwort. Ist es ein PIN-Code, sollte dieser immerhin sechsteilig sein. Auch sonst gilt grundsätzlich: Apps nur aus den offiziellen Stores beziehen, Updates immer möglichst bald durchführen und keine verdächtigen Links von unbekannten Absendern öffnen.

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    Auf den Punkt gebracht

    • Die NSA empfiehlt, das Handy wöchentlich neu zu starten, um sich vor "Zero-Click-Exploits" zu schützen, die eine Abhörung des Geräts ermöglichen könnten
    • Zusätzlich sollten sensible Informationen nicht in der Nähe des Handys besprochen werden und Sicherheitsvorkehrungen wie Passwörter und regelmäßige Updates getroffen werden
    • Es wird auch geraten, keine verdächtigen Links von unbekannten Absendern zu öffnen
    red
    Akt.