Das steckt hinter dem Elefanten-Transport

Am Freitag beobachtete Leserreporter Alexander Kaisereder einen kuriosen Transport in der Wiener Innenstadt. Auf der Ladefläche eines Lkws blickte ein lebensgroßer Elefant auf die Autofahrer herab. Einen Tag später wurde der Gefährte des Feldherren Hannibal nun erneut gesichtet. Aber warum? Wir haben die Lösung!

 Am Freitag beobachtete Leserreporter Alexander Kaisereder einen kuriosen Transport in der Wiener Innenstadt.  Auf der Ladefläche eines Lkws blickte   auf die Autofahrer herab. Einen Tag später wurde der Gefährte des Feldherren Hannibal nun erneut gesichtet. Aber warum? Wir haben die Lösung!
"Hannibal ante portas! Elefant dringt in Wiener City vor": Mit diesen Worten titelten wir den "Heute.at"-Artikel über den kuriosen Elefanten-Transport am Freitag. Leserreporter Alexander Kaisereder schickte uns das Bild vom riesigen Elefanten, als er gerade auf dem Weg zur Arbeit war. Wo der graue Geselle allerdings herkam und wo er genau hinwollte, wusste zum damaligen Zeitpunkt noch keiner. Bis jetzt.

 
Denn unser Leserreporter Timo Allgeier entdeckte den Plastik-Elefanten ebenfalls und schickte uns gleich die Fotos dazu. Er begegnete dem Plastiktier auf dem Währinger Gürtel im 18. Bezirk und Dank seiner Bilder wissen wir nun, was hinter dem Rätsel um den kuriosen Elefanten-Transport steckt.

Bei dem riesigen Vierbeiner handelt es sich um das tierische Werbegesicht des Energydrinks "KAMBAKU". Laut der Hersteller-Homepage bedeutet "KAMBAKU" in der Sprache der Tsonga "Großer Elefantenbulle". Zudem gehörte der Name auch einem der sieben legendären Elefantenbullen im Kruger Nationalpark in Südafrika.

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