Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) und der Fraktionschef der ÖVP, Peter Csar, präsentierten ihre Vorhaben für die Jahre 2020 und 2021. In der Stadt soll sich einiges ändern. Hier die wichtigsten Vorhaben:
Der Kaiser-Josef Platz gehörte früher zu den schönsten Plätzen von Wels. Das ist etwas her, soll sich aber ändern: Künftig soll für diesen Platz wieder ein „Wow" – Effekt erreicht werden. Derzeit werden die Rahmenbedingungen für die Platzneugestaltung festgelegt, ein Gestaltungswettbewerb wird folgen. Fix ist, dass die Busdrehscheibe bestehen bleibt.
Der Wochenmarkt erhält ebenfalls eine Rundumerneuerung. Er soll heller, freundlicher, offener und insgesamt attraktiver werden. 1,6 Millionen Euro werden investiert.
In der Pernau wird gerade ein neuer Kindergarten gebaut. Der Kindergarten Lessingstraße wird abgebrochen und neu gebaut. Drei Millionen Euro werden investiert.
Künftig müssen sämtliche Bauvorhaben in Wels auf Grünflächen und Räume, die sich positiv auf das Stadtklima auswirken, Rücksicht nehmen. Auch in die existierenden Parkanlagen (670.000 Quadratmeter) wird kräftig investiert.
Auch der Ausbau des Radwegenetzes ist in Wels geplant.
Die Stadt Wels will gemeinsam mit Gemeinden der Stadtregion Wels beziehungsweise der Leaderregion Wels-Land das Angebot rund um die Traun verbessern.
Das Feuerwehrbootshaus wird an einen Gastronomen verpachtet. Ein neues Feuerwehrbootshaus kommt in die Pernau, wo auch die neue Feuerwehrstation Pernau entsteht. Die dafür notwendigen Investitionskosten belaufen sich auf 605.000 Euro.
"Wels ist eine wachsende und aufstrebende Stadt. Wir haben ein starkes Fundament, auf dem wir laufend aufbauen", stellt Rabl klar.
"Wir haben uns große Ziele gesetzt, damit Wels zukunftsfit ist", ist sich Csar sicher.