Dauererektion fesselt Mann für Wochen ans Bett

Seit einem Sex-Date Ende Juli, bei dem jede Menge Alkohol, Viagra und eine "Erektionshilfe" im Spiel waren, will der Penis des Briten einfach nicht mehr erschlaffen.
Der in Berlin lebende Mann hatte in einem Club einen Mann kennengelernt, dem er auch dann nach Hause gefolgt war. Dort schlug Polaris' Date vor, ein Erektionsmittel in dessen Penis zu spritzen. Doch anstatt irgendwann seine Wirkung zu verlieren stand Polaris bestes Stück laut dem Magazin "Pink News" weiterhin – Tage und Wochen danach – wie ein Champion.



Die Schmerzen wurden immer schlimmer. Mittlerweile verbringt der Singer-Songwriter seine Tage im Krankenhaus. Durch das Erektionsmittel – es soll sich um das Medikament Alprostadil handeln – dürfte mit dem zuvor eingenommen Viagra und Polaris' HIV-Medikamenten zu einer schlimmen Wechselwirkung gekommen sein.

Wie die deutsche "Bild"-Zeitung berichtet, sollen sämtliche Versuche, die Dauererektion (Priapismus) zu stoppen, bislang fehlgeschlagen sein. Die Ärzte hätten sogar bereits versucht, das Blut aus dem Penis in eine Vene des Oberschenkels umzuleiten, heißt es bei "queer.de"

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Danny Polaris' Leiden klingt vielleicht erstmal witzig, doch der Dauerständer kann aber fatale Folgen für ihn haben. Nicht nur, dass es zu einer nachhaltigen Schädigung des Penisgewebes (Schwellkörperfibrose) und damit zu Einschränkung oder Verlust der Erektionsfähigkeit kommen kann. Im schlimmsten Fall droht eine Nekrose, woraufhin das Glied amputiert werden müsste.

Der Brite sieht allerdings bereits ein Licht am Ende des Tunnels. Er habe das Krankenhaus erstmals für ein paar Minuten verlassen können. Sein Penis sei zwar weiterhin erigiert, würde aber nun langsam abschwellen, schreibt er auf Instagram.

(rcp)

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