David Alaba verbindet im deutschen Sprachraum stereotypische Gegenteile wie Fußball und Mode miteinander, wie es zuletzt David Beckham neu definierte, der das Schlagwort "Metrosexualität" Anfang des Jahrtausends prägte.
“David ist ein Fußballprofi, der sich in der Mode etabliert hat. Er war einer der Ersten, der sich gut gekleidet hat und auch Trends abseits des Platzes gesetzt hat, nicht nur bei Fußball-Fans", so Alaba, der seinem Namensvetter in Sachen Mode um nichts nachsteht.
Seine Persönlichkeit frei von traditionellen Rollenbildern zu leben zu können, ist auch für Alaba wichtig: "Ich habe den Eindruck, dass Männlichkeit oft noch mit einer alten Vorstellung von 'stark sein' in Verbindung gebracht wird. Mir ist das Thema mentale Gesundheit persönlich sehr wichtig und für mich bedeutet 'Stärke', dass man an sich arbeitet und auch offen zugibt, wenn es einem mal schlecht geht."
Alaba freut sich stets in der Mode seinen "Sinn für Ästhetik und Individualität auszudrücken. Ich liebe es auch, meinen Style immer wieder weiterzuentwickeln."