"Dead Vagina Syndrom": Was steckt dahinter?

Im Internet geht die Angst vor dem "Dead Vagina Syndrom" um. Angeblich soll häufiges Masturbieren sich auf die Orgasmusfähigkeit negativ auswirken.

Viele Frauen fürchten sich vor einem sogenannten "Dead Vagina Syndrom". Damit ist gemeint, dass durch häufiges Masturbieren mit einem Vibrator die Orgasmusfähigkeit der Frau gestört würde. Dementsprechende Theorien kursieren im Internet.

Wie die Theorie will, sollen Vibratoren die "Nerven der Vagina überstrapazieren" und über einen längeren Zeitraum hinweg dauerhaft schädigen. Doch was steckt wirklich dahinter?

Falsche Vorstellung

Die Vorstellung, Nerven in der weiblichen Geschlechtsregion könnten durch Masturbation überstrapaziert werden, ist völliger Blödsinn, betonen Mediziner.

Frauen können zwar nach einem intensiven Orgasmus eine Art Taubheitsgefühl wahrnehmen, das hat jedoch nichts mit einer Strapazierung der Nerven zu tun. Bei dem angeblichen Syndrom handelt es sich um eine klassische Falschmeldung. (red)

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