Eine "schoafe" Oligarchin will in einer Villa Politiker zu einem Deal überreden und dabei alle Mittel einsetzen. Aus der Ibiza-Affäre ist ein Porno entsprungen.
Einen "Skandal-Porno" nennt der österreichische Hersteller ÖKM den neuen Film mit dem Namen "Ibiza-Oligarchin", "in dem die geilen Machenschaften der tabulosen russischen Milliardärin Olga Muschikova gezeigt werden. Die heiße Olga umgarnt Politiker, um ihre skrupellosen geschäftlichen Ziele zu erreichen". Es handelt sich um eine Parodie des Ibiza-Skandals, der die heimische Politik in ihren Grundfesten erschüttert hat.
ÖKM-Chef Thomas Janisch gibt gegenüber dem "Standard" an, dass es sich schon jetzt um ""eine der erfolgreichsten Produktionen der letzten Jahre" handle. Die Idee dazu sei auf der Hand gelegen, heißt es weiter: "Ein hübsche, junge und 'schoafe' Oligarchin, die mit allen Mitteln ihre geschäftlichen Ziele erreichen will, ist natürlich ein interessantes Thema."
"Diese heiße Russin"
"Und dann spinnt man die Story weiter: Was wäre, wenn diese heiße Russin nicht nur Geld einsetzt sondern auch alle anderen ihr zur Verfügung stehenden Mittel?", wird Janisch weiter zitiert.
Gleichzeitig betont Janisch, dass jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen "nicht beabsichtigt und rein zufällig sind". Gleichzeitig kann man bei ÖKM der Idee, Politskandale und ähnliches per Porno zu parodieren, etwas abgewinnen – und könnte zukünftig auf ähnliche Erwachsenen-Filme setzen.