Der katholischen Kirche gehen die Exorzisten aus

Job gesucht? Vielleicht wäre ja Teufelsaustreibung etwas für manche Menschen.
Ein Job in der Kirche wäre sicher, denn die katholische Kirche leidet unter einem Nachwuchsmangel bei Exorzisten. Der Bedarf ist jedoch riesig. Alleine in Italien sollen rund 500.000 Menschen jährlich die Hilfe eines Teufelsaustreibers benötigen, wie die Internetseite der katholischen Kirche in Deutschland schreibt.

Wer keine Hilfe bei der Kirche findet, wende sich demnach Hexen, Geisterheilern oder sogar Sekten zu. Die Kirche wiederum beklagt, dass Scharlatane den Exorzismus in Verruf bringen.

Die furchtbaren Folgen waren zuletzt bei einer Tat in Hanoi (Vietnam) zu sehen: Ein 40-Jähriger war angeblich überzeugt davon, dass seine Freundin vom Teufel besessen sei. Der Mann setzte sein Opfer deshalb bei einer Party unter Drogen, fesselte es – und steckte der 20-Jährigen 33 Knoblauchzehen in den Mund, mit tödlichen Folgen. (red)



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