Deswegen werden deine Haare kaputt

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Gesundes und kraftvolles Haar ist der Traum jeder Frau, doch meistens sind wir selbst schuld, wenn unser Mähne kaputt ist. Hier die häufigsten Fehler die wir im Alltag machen und unsere Haare brechen lassen.

Gesundes und kraftvolles Haar ist der Traum jeder Frau, doch meistens sind wir selbst schuld, wenn unsere Mähne kaputt ist. Hier die häufigsten Fehler, die wir im Alltag machen und unsere Haare brechen lassen. 
1) Die Haare zu oft waschen

Viele glauben, je öfter man die Mähne wäscht, desto schöner werden sie: Nein, denn wer täglich die Haare wäscht, strapaziert die Talgdrüsen und die Strähnen fetten schneller nach. Am besten nur alle drei Tage die Mähne waschen. Das reicht und die Talgdrüsen gewöhnen sich an den Rhythmus.

2) An den Haaren ziehen oder spielen

Wir machen es doch alle gerne, mal da etwas an den Haaren gespielt oder herum gezwirbelt. Doch Hände weg! So brechen die Spitzen schneller ab und es strapaziert die Mähne.

3) Die Haare vom Ansatz an kämmen

Besonders Frauen, die dichtes Haar haben, sollten nicht in einem Zug vom Ansatz zur Spitze kämmen. So reist man die Haare ab. Am besten zuerst die Spitzen vorsichtig bürsten und dann erst den Ansatz.

4) Mit nassen Haaren schlafen gehen

Es kommt schon mal vor, dass man zu faul ist, die Haare zu föhnen und einfach mit nasser Mähne ins Bett geht. Doch genau das ist Gift für die Strähnen. So rauen die Haare durch Reibung mit dem Polster auf und brechen leichter ab. Also immer trocken föhnen.

5) Haare mit dem Handtuch trocken rubbeln

Autsch, diesen Fehler machen wohl viele. Man glaubt, so werden die Haare schneller trocken. Doch so brechen die Spitzen und die Mähne wird stumpf und aufgeraut. Man sollt, nur ganz vorsichtig die Haare mit dem Handtuch trocken tupfen. 

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