"Da sich die Behörden gezwungen sehen, meine Gedichte dauernd entfernen zu müssen, seh ich mich gezwungen, sie dauernd wieder anzukleben", schrieb der Mann auf einen Zettel, der ebenfalls an einer Wand klebte.
Die "ausgestellten" Werke gefallen den Wiener Linien weniger, die Gedichte des Mannes werden prompt entsorgt und wandern in den Müll. Auf dem Leserreporter-Foto ist auch zu sehen, wie der Dichter von der Polizei befragt wird.