Melissa Naschenweng (35) hat ab sofort einen festen Platz bei Madame Tussauds Wien. Donnerstagabend (18. Juni) enthüllte die Kärntner Sängerin ihre eigene Wachsfigur im Wiener Prater offiziell.
Mit der Aufnahme ins berühmte Wachsfigurenkabinett reiht sich die Musikerin in die Liste jener Persönlichkeiten ein, die im Museum dauerhaft verewigt werden. Die Figur wurde in den vergangenen Monaten in angefertigt. Dafür musste sie 3 (!) Stunden ruhig stehen, gar kein leichtes Unterfangen für die Sängerin, wie sie im "Heute"-Talk verraten hat: "Also wer mich kennt der weiß, dass eine Minute stillstehen für mich eine Herausforderung ist. Aber ich muss sagen, die Zeit ist wirklich verflogen, es war so beeindruckend."
Für Naschenweng ist die Wachsfigur ein weiterer Meilenstein ihrer Karriere. Die Sängerin zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten heimischen Schlagerstars und ist längst über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. "Es ist ein Moment für die Ewigkeit und etwas Geschichtliches für mich, weil das bleibt für immer. Da fällt dir alles ein, der ganze Weg, die ganzen Stolpersteinchen, über die man drübergestiegen ist, man hat nie aufgeben, man ist sein Weg treu weitergegangen", hatte sie tatsächlich Tränen in den Augen.
Besonders für ihre Eltern ist die Doppelgängerin aus Wachs ein Highlight und das aus einem ganz bestimmt Grund, wie Melissa mit Augenzwinkern angemerkt hat. "Meine Mama und mein Papa freuen sich wahrscheinlich, weil das ist jetzt endlich die Version die nicht widerspricht."
Zum Abschluss des Interviews hat die Blondine noch einen wertvollen Rat an alle: "Ich kann nur jeden motivieren, an Großes zu glauben und alles dafür zu geben, geduldig zu bleiben, dann ist vieles möglich im Leben."