Nichts ist so gut wie ein erholsamer Urlaub. Doch die Kosten dafür können schnell ins Unermessliche steigen, wenn man nicht ein wenig auf die Geldbörse schaut. "Heute.at" präsentiert zehn Reise-Gebote, die Ihnen dabei helfen, nicht das Geld aus dem Fenster zu werfen.
Nichts ist so gut wie ein erholsamer Urlaub. Doch die Kosten dafür können schnell ins Unermessliche steigen, wenn man nicht ein wenig auf die Geldbörse schaut. Heute.at präsentiert zehn Reise-Gebote, die Ihnen dabei helfen, nicht das Geld aus dem Fenster zu werfen.
1. Buchen Sie Ihre Flüge frühzeitig
Wenn Sie ihre Reise selbst organisieren, dann reservieren Sie Ihre Flüge rechtzeitig. Ist ein Flieger fast voll, sind die günstigsten Preisklassen oft schon ausgebucht.
2. Nehmen Sie nicht die erstbeste Fluglinie
Fluglinien haben sehr unterschiedliche Preisangebote. Sehen Sie nach, welche Verbindungen zu Ihrem Reiseziel führen und vergleichen Sie die verschiedenen Optionen. Wenn Sie auf Komfort beim Fliegen verzichten können, ziehen Sie es in Erwägung, mit einer Billig-Fluglinie zu reisen.
3. Seien Sie beim Packen diszipliniert
Wenn Sie mit dem Flugzeug verreisen, achten Sie auf den Gewichtslimit. Bringen Ihre Koffer mehr Kilos auf die Waage als von der Fluglinie vorgesehen, könnte Sie das am Schalter teuer zu stehen kommen.
4. Organisieren Sie selbst
Nicht immer ist es notwendig, Unterkünfte über Reisebüros zu buchen. In vielen Fällen können Sie selbst mit Hotels oder Bed and Breakfasts in Kontakt treten und ersparen sich somit eine unnötige Vermittlungsgebühr. Denn selbst wenn Reiseveranstalter Hotelzimmer günstig "einkaufen", machen die Aufschläge für die Vermittlung den Unterschied wieder wett.
5. Machen Sie einen Reiseversicherungs-Check
Ohne Reiseversicherung sollte man im Auslang nie unterwegs sind. Geben Sie trotzdem nicht zu viel Geld für Versicherungsverträge aus. Visa- und MasterCard-Kreditkarten bieten teilweise ohne Zusatzkosten einen Reiseschutz an. Gepäck, Unfälle, Haftplicht, Behandlungskosten, Flugambulanz und Flugverspätung sind inkludiert. Ob und welcher Schutz vorhanden ist, hängt vom Bankinstitut ab. Fragen Sie bei ihrem Bankberater nach.
6. Buchen Sie Ihren Mietwagen im Voraus
Sind Sie im Urlaub auf einen Mietwagen angewiesen, dann kümmern Sie sich nicht erst vor Ort darum. Zwar haben große Anbieter wie Europcar, Hertz oder Avis meist ein größeres Wagen-Kontingent am Zielflughafen. Wer aber erst bei der Ankunft bezahlt, muss mit einem deutlich höheren Preis rechnen.
7. Denken Sie an die Fahrt vom Flughafen in die Stadt
Wenn Sie keinen Mietwagen haben, vergleichen Sie die Anreisemöglichkeiten. Lassen Sie sich beispielsweise in Rom nicht von Personen, die sich als Taxifahrer ausgeben und schon im Flughafengebäude warten, herumfahren. Diese hauen Sie übers Ohr. Doch auch offizielle Taxis sind oft wesentlich teurer als öffentliche Verkehrsmittel.
8. Vergleichen Sie Öffi-Tickets
Rechnen Sie sich durch, wie oft Sie die Öffis im Urlaubsort nutzen werden und wählen Sie die günstigste Variante. Meistens gibt es auch Tickets für mehrere Tage, die sich bei "fleißigen" Urlaubern schnell rentieren.
9. Kehren Sie nicht in "Touristen-Hütten" ein
Ein hungriger Magen lässt so manchen Touristen in das nächstbeste Restaurant gehen. Dort sind die Preise meistens deutlich überhöht. Gehen Sie zum Beispiel in der Nähe vom Markusplatz in Venedig auf ein Campari Soda oder einen Kaffee, kann es gut sein, dass Sie das doppelte zahlen als einige Straßen weiter. Meiden Sie rein auf Tourismus ausgerichtete Restaurants und gehen Sie lieber in solche, die nicht direkt an großen Straßen oder in der Nähe von Touristenattraktionen liegen. Lokale, in denen sich auch Einheimische blicken lassen, sind meistens ein guter Anhaltspunkt.
10. Meiden Sie Minibars
In heißen Urlaubsnächten treibt Durst Hotelgäste gerne zu den Minibars. Die Getränke darin sind in der Regel völlig überteuert. Kaufen Sie Essen und Getränke für zwischendurch in einem Supermarkt.