Diese 5 Fehler machst du beim Einrichten

Manchen Menschen ist Stil gegeben, andere müssen ein bisschen ausprobieren – wahnsinnig viel schiefgehen kann dabei zum Glück nicht.
Ihr kennt bestimmt auch jemanden, der eine richtig gut eingerichtete Wohnung hat: Ein Wohnzimmer, das aussieht wie direkt aus dem Möbelkatalog, nur bewohnter. Jemand, bei dem alle Teile zusammenpassen – und dann doch herausstechen, um dem Raum Charakter zu geben.

Und falls ihr in eurem Freundeskreis nicht diese Person seid, dann habt ihr euch vielleicht schon mal gefragt, was dieser Einrichtungsprofi anders macht als ihr. Wir haben für euch fünf Fehler gesammelt, die gerade Anfänger häufig beim Einrichten machen.

1Du ignorierst Größe und Verhältnismäßigkeit

Unter Profis gibt es einige Tricks, wie bestimmte Möbel im Verhältnis zu einander stehen sollten. Ein Beispiel: Gerade für Bilder oder andere aufgehängte Stücke (Spiegel, Regale) eignet sich die Zwei-Drittel-Regel: Wenn du ein Teil über ein anderes hängst, dann sollte es mindestens zwei Drittel von dessen breite haben. Ein Bild sollte also nicht größer oder wesentlich kleiner sein als die Kommode, über der es angebracht wird.

Zur Größe generell: Viele kleine Bilder und Dekoelemente sind zwar lässig, lassen einen Raum aber auch schnell überfüllt und chaotisch wirken. Besser: Wer viele kleinere Bilder aufhängen will, macht daraus ein Gesamtkunstwerk an einer Wand.

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