Diese App kann dir das Leben retten!

Die Bergrettung Semmering als Symbolbild.
Die Bergrettung Semmering als Symbolbild.Bergrettung Semmering (Symbol)
Bei Notfällen zählt oft jede Minute. Vor allem bei schweren Verletzungen in unbekanntem Gebiet ist eine genaue Standortdurchgabe oft nicht möglich.

Der ÖAMTC berichtet von einem Fall, der fast tödlich endete, durch eine Notruf-App allerdings verhindert hätte werden können. Ein Bergsteiger war im Dachstein massiv verunglückt und schwer verletzt. Trotzdem gelang es ihm noch, einen telefonischen Notruf abzusetzen. Er war allerdings nicht mehr in der Lage, seinen genauen Standort durchzugeben.

Die Folge: Notarzthubschrauber Christopherus 14 musste bei einbrechender Dunkelheit nach einem  Schwerverletzten suchen, ohne den genauen Standort zu kennen. In Zusammenarbeit mit dem Bundesheer konnte der Bergsteiger zum Glück nach einer guten Stunde gefunden werden.

Notruf-Apps mit automatischer Standort-Mitteilung

In Fällen wie diesen wäre eine App, mit der man Notrufe absetzen kann, hilfreich gewesen. Diese ermöglichen einen Notruf durch ein einfaches Tippen oder Wischen, was besonders hilfreich ist, wenn ein Sprechen nicht möglich ist. Außerdem übermitteln diese gleichzeitig die GPS-Daten des Geräts, wodurch Einsatzkräfte punktgenau wissen, wo sich der Verunglückte befindet.

Das ist nicht nur bei schweren Verletzungen von Vorteil, sondern auch, wenn man sich in einer Gegend befindet, in der man sich nicht auskennt oder nicht genau sagen kann, wo man sich befindet.

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