Diese Bürste sagt wie Sie Haare kämmen sollen

Bild: LOréal

Beauty-Konzern L'Oréal hat für seine Haarpflegemarke Kerastase ein neues Smart-Produkt entwickelt. Eine Bürste, die mit Sensoren Haarschäden erkennt und das richtige Produkt vorschlägt.

Ein Marketing-Gag oder hilft es wirklich? Kosmetikkonzern L'Oréal hat für seine Haar-Marke Kerastase eine "intelligente" Bürste entwickelt. Sie sieht zwar aus wie jede andere, doch kann sie mittels Sensoren Haarschäden erkennen und schlägt anschließend das richtige Produkt aus dem Sortiment vor. 

Technologien erobern unsere vier Wände. Und auch das Badezimmer. "Smarte" Produkte, die Beauty-Gewohnheiten ändern, sollen Märkte für so manchen Konzern neu erschließen. Darunter auch L'Oréal.

Für wallende Mähnen gibt es jetzt eine Bürste, die sich auf den ersten Blick nicht von anderen unterscheidet. Doch Sensoren in ihrem inneren analysieren die Haarstruktur und schicken die Informationen sofort an eine App. Diese zeigt dem Anwender das Produkt an, das er beim nächsten Mal kaufen soll, um schönere Haare zu bekommen. Auch ob man zu ruppig die Haare bürstet und damit der Struktur und seiner Kopfhaut Schaden zufügt, wird dem User mitgeteilt. 

Dazu wird die Bürste mit dem WLAN verbunden und erhält über die App auch Informationen über Umwelteinflüssen, wie UV-Strahlen oder Wind und Wetter. 

Doch es ist nicht nur der Benutzer, der davon profitieren soll. Die Daten werden gesammelt und sollen "die Haarpflege insgesamt verbessern", wie Entwickler Cedric Hutchings gegenüber "Computer Bild" erklärt. 

Die Bürste wird Mitte 2017 auf den Markt kommen und hat bereits einen renommierten "Innovation Award" eingeheimst.

Für die Hauptflegemarke Vichy entwickelte

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