Dieses E-Bike kann nicht gestohlen werden

Jetzt gibt es das "iPhone unter den E-Bikes auch in Österreich. Wir haben es getestet.
Jetzt erobern "Cowboys" auch die österreichischen Straßen. Gegründet wurde das E-Bike-Start Up in Belgien. Es fußte auf der Idee dreier Unternehmer, die nach einer Möglichkeit suchten sich im Verkehrschaos in Brüssel optimal fortzubewegen.

Bei dem vorhandenen E-Bike-Markt erkannten sie sowohl beim Gewicht der Räder als auch beim Design Potenzial eine Lücke zu füllen.

So richten sich die "Cowboys" vor allem an Millenials und Menschen, die in der Stadt leben. Letzten April kam das Rad erstmals auf den Markt. Besonders in Deutschland ist die Nachfrage groß.

CommentCreated with Sketch.3 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. 200 "unsichtbare" Änderungen wurden im zweiten Durchlauf im Inneren vorgenommen. Automatische Software-Updates gestalten sich nach dem gleichen Prinzip, das auch Tesla verwendet.

Was macht das E-Bike besonders?

Das Design fällt durch seine minimalistische Ästhetik auf. Die Cowboys kommen allesamt in einem matten Schwarzton. Das Rad wiegt nur 16 Kilogramm, was für ein E-Bike relativ wenig ist. Die Batterie kann herausgenommen werden, was das Aufladen, das 3,5 Stunden dauert, vereinfacht. Mit einer voll geladenen Batterie schafft das Rad 70 Kilometer.

Die komplette Steuerung erfolgt über eine App für iOS und Android, die über Bluetooth mit dem Rad verbunden ist. Dort wird man über Fahrtdauer, Distanz zum Ziel und Akkuladung informiert. Da viele Räder gestohlen werden - in Berlin etwa 800 pro Tag - gibt es eine App namens "Find my Bike", mit der der Standort getrackt werden kann. Den Beinamen "iPhone unter den E-Bikes" trägt das Gefährt also schon aufgrund der smarten Technologie zurecht.

In Ballungszentren mit starken Verkehrsbelastungen stellt es als schnelles Fortbewegungsmittel auch eine Alternative zu Taxis dar.

Nach Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlande und Luxemburg, startet der Verkauf nun auch in Österreich. Vorbestellungen für Österreich werden ab heute auf der Cowboy-Website www.cowboy.com entgegengenommen. Das Cowboy-Netzwerk umspannt über 50 Reparaturpartner im Land.

Das Cowboy Bike kostet 1.990 Euro.

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