Dieses Privileg hat Alaba nach nur einer Woche bei Real

David Alaba
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David Alaba hat sich schnell bei Real Madrid eingelebt. Das zeigt die Tatsache, dass der ÖFB-Star bereits ein besonderes Privileg genießt. 

Am vergangenen Mittwoch wurde der 29-Jährige offiziell als Spieler der "Königlichen" präsentiert. Bei den Madrilenen wird der bisher einzige Sommer-Neuzugang in die Fußstapfen von Sergio Ramos als Abwehrchef treten, übernahm auch die Rückennummer 4 des zu Paris St.-Germain abgewanderten Spaniers. 

Und auch ein anderes Privileg erbte der gebürtige Wiener vom 36-jährigen Abwehr-Raubein: das Vorrecht, alle Freistöße zu schießen.

Besser als Ronaldo?

Wie die spanische "Marca" berichtet, soll sich Alaba, der schon bei Bayern München immer wieder Freistöße mit seinem starken linken Fuß treten durfte, die Position des Stamm-Schützen bei ruhenden Bällen erarbeitet haben. Schon in den ersten Trainingstagen habe Alaba das Betreuerteam rund um Coach Carlo Ancelotti von seinen Freistoß-Künsten überzeugt. 

Bevor Ramos zum Real-Standardschützen erkoren wurde, hatte Superstar Cristiano Ronaldo diese Rolle inne. Als Ramos in der abgelaufenen Saison immer wieder verletzt fehlte, durfte sich Karim Benzema versuchen. 

Alaba habe dem Blatt zufolge zehn von 124 direkt geschossenen Freistößen in den Maschen versenkt. Damit soll die Quote des 29-Jährigen sogar besser sein als die von Ronaldo, der 33 seiner 444 Direkt-Versuche verwandelt hatte. 

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