Bohlen lästert über DSDS-Konkurrent "The Voice"

Kurz vor dem Beginn der neuen Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" meldet sich der Poptitan selber zu Wort.
Ab dem 4. Jänner geht Dieter Bohlen (65) mit seinen Juroren zum bereits 17. Mal für das nicht mehr ganz so erfolgsverwöhnte Format "Deutschland sucht den Superstar" auf die Suche nach deutschen Gesangstalenten.



Über die Jahre hat sich das Musikbusiness stark verändert, das ging auch an der Castingshow nicht spurlos vorüber. "Heute zählen nur noch Streams für die Charts, es läuft alles über Spotify. Unsere Sieger werden aber kaum gestreamt. Da findet fast nur Hip-Hop statt", analysiert Bohlen gegenüber der "Bild". Deshalb sei es für seine Kandidaten auch kaum mehr möglich, in die Charts zu kommen.

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Kritik, dass die Gewinner von DSDS nach wenigen Wochen im Rampenlicht wieder in der Versenkung verschwinden, kontert er mit einigen Gegenbeispielen, wie zum Beispiel Pietro Lombardi. "Der trägt nicht umsonst 75.000-Euro-Uhren und macht ausverkaufte Tourneen. Dem geht's nicht schlecht", so Bohlen. Auch Beatrice Egli sei eine feste Größe im Schlager-Geschäft und heute nicht mehr wegzudenken.

Am Schluss kann er sich einen kleinen Seitenhieb auf die starke Konkurrenz von "The Voice of Germany" nicht verkneifen. "Unsere Leute fallen wenigstens auf. Die Teilnehmer von 'The Voice' müssen nach dem Finale Taxi fahren", ätzt er in gewohnter Manier.



Ob er in Staffel 17 nun einen Superstar oder einen Taxifahrer ins Finale holt, ist ab dem 4. Jänner 2020 um 20:15 Uhr auf RTL zu sehen.



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