DiRT 2.0 im Test: Großer Rallye-Kracher für Tüftler

Es geht wieder los mit der großen Rallye-Show! DiRT 2.0 bietet das volle Spektrum von Schotterpiste bis Rallye-Cross.
Ab ins Auto und raus in den Gatsch! Am 26. Februar erscheint DiRT Rallye 2.0 für alle gängigen Plattformen, wir haben den Titel auf Herz und Nieren auf der PS4 getestet – es wird so richtig schmutzig!

Zum 21. Geburtstag der beliebten Rallye-Reihe nimmt uns Codemasters wieder mit auf die gnadenlosen Rallye-Strecken der Welt. Im Gegensatz zum doch sehr arcadelastigen DiRT 4 geht man bei DiRT 2.0 wieder extrem ins Detail.

Jede Kleinigkeit im Setup wirkt sich auf das Fahrgefühl des jeweiligen Autos beinhart aus, es muss also getüftelt werden. Im Spiel verdient man sich Credits, die man zum Tuning oder für bessere Mitarbeiter ausgeben kann und auch muss, um konkurrenzfähig zu sein.



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Kompetitiv oder frei

Das Spielvergnügen teilt sich in zwei Haupt-Modi auf. Mein Team ist der kompetitive Modus, wo es beinhart in Meisterschaften um den Sieg geht. Nicht nur die klassischen Rallye-Kurse wollen gewonnen werden, sondern auch Rallye-Cross-Competitions, wo es gleichzeitig gegen mehrere Gegner auf der Strecke geht.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Der zweite Modus ist das Free Play, wo man Strecken erkunden und sich mit den Eigenschaften der jeweiligen Autos bekannt machen kann. Für Anfänger sei dies als Einstieg empfohlen, denn ohne Vorkenntnisse sollte man sich nicht gleich in eine Meisterschaft stürzen.

Die Steuerung am Gamepad wirkt zu Beginn ein wenig wie auf rohen Eiern. Doch man gewöhnt sich relativ schnell an die Gegebenheiten. Es rumpelt, ruckelt und zuckelt, wenn man über die Schotterpiste brettert. Immer mit Navigationsanweisungen, die einen durchaus auch schnell überfordern können. Wenn man gerade am letzten Zacken durch die Kurve driftet und der Beifahrer schon die nächsten Passagen ansagt ist echtes Multitasking gefordert.

Reparatur essenziell

So kann es auch schnell passieren, dann man einen Baum oder eine Leitplanke küsst. Dazu gibt es auch ein gut ausgebautes Schadensmodell, das sich auch auf die Fahreigenschaften des Autos auswirkt. Die Schäden wollen natürlich auch repariert werden, also sollte man immer ein paar Credits auf der Seite haben.

Optisch sieht DiRT 2.0 sehr fein aus, in verschiedenen Regionen wie Australien, Spanien, die Anden, Polen und die US-Ostküste wollen die Prüfungen absolviert werden. Das beste Erlebnis erhält man mit der Cockpit-Ansicht, aber auch die weiteren Kameras bilden die Rallye-Action wunderbar ab. (pip)

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