Dompfarrer Toni Faber segnete heiße Öfen

Die Marx-Halle war vom 15. bis 17. Juli der Treffpunkt für hunderte Motorradfahrer aus dem In- und Ausland. Bei den Vienna Bike Days zog es Jung und Alt nach Wien um die teils aufwändig zusammengebauten Motorräder zu bestaunen. Die Höhepunkte bildeten die große Parade am Samstag auf der Wiener Ringstraße und die Segnung der Bikes durch Dompfarrer Toni Faber.

Die Marx-Halle war vom 15. bis 17. Juli der Treffpunkt für hunderte Motorradfahrer aus dem In- und Ausland. Bei den zog es Jung und Alt nach Wien um die teils aufwändig zusammengebauten Motorräder zu bestaunen. Die Höhepunkte bildeten die große Parade am Samstag auf der Wiener Ringstraße und die Segnung der Bikes durch Dompfarrer Toni Faber.

Erstmals waren nicht nur Harley-Fahrer zum Event geladen, sondern alle Motorradfahrer - deswegen wurden die "Vienna Harley Days" auch zu "Vienna Bike Days" umbenannt. Neu war auch der Ort - die Marx Halle im dritten Bezirk in der Karl-Farkas-Gasse 19 und die rund 15.000 Quadratmeter großen asphaltierten Freiflächen davor bildeten den Schauplatz des Geschehens.

So waren nicht nur hunderte Motorradfahrer vor Ort, sondern auch zahlreiche Caterer und Händler und mehrere Harley-Davidson-Vertragspartner. Den Segen für ihre heißen Öfen holten sich die Motorradfans durch Dompfarrer Toni Faber. Beeindruckend zeigte sich dann die Bike-Parade am Ring. Tausende Biker fuhren die Route von der Litfaßstraße über den Ring bis zur Abschlusskundgebung in der Marx-Halle ab.

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