Donald Trump fordert Einreisestopp für alle Muslime

US-Milliardär Donald Trump hat im Vorwahlkampf der US-Präsidentschaftswahl erneut für einen Eklat gesorgt. In einer Aussendung sprach sich der potentielle Kandidat für die Republikaner für ein totales Einreiseverbot für Muslime in die USA aus.

Nach der Schießerei im kalifornischen San Bernardino wandte sich Trump, der in den letzten Umfragen zwar geschwächelt hatte aber dennoch der momentan aussichtsreichste republikanische Kandidat ist, in einer Aussendung an seine Wählerschaft gewandt. 

Darin fordert der polternde Milliardär die "vollständig und komplette Schließung" der US-Grenzen für Muslime. Das soll so lange aufrecht erhalten bleiben, "bis die Vertreter unseres Landes herausfinden können, was vor sich geht". Als Hauptgrund für seine Forderungen gab er an, dass es laut Umfragen "in breiten Teilen der muslimischen Bevölkerung einen großen Hass auf Amerikaner" geben würde.

Im Netz erntete Trump für seinen Vorschlag Entsetzen und Spott.

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