"Von Anfang an dagegen"

Drama vor Hochzeit! Beauty-OP lässt Schumacher zittern

Ex-Formel-1-Star Ralf Schumacher und sein Verlobter Etienne heiraten bald in Saint-Tropez - doch eine Schönheits-OP sorgt für Aufregung.
Heute Entertainment
19.05.2026, 11:25
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Die Hochzeit von Ralf Schumacher (50) und Etienne Bousquet-Cassagne (36) steht bevor. In Saint-Tropez wollen sich die beiden das Ja-Wort geben - begleitet von Kameras für die Sky-Dokuserie "Ralf & Etienne: Wir sagen Ja", die am 21. Mai startet.

Doch bevor es so weit ist, plant der 36-jährige Etienne einen größeren Eingriff: ein Facelift. Und das passt seinem Verlobten gar nicht.

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Ralf war von Anfang an dagegen

Wie bunte.de berichtet, äußert sich Ralf Schumacher in der Doku besorgt über die geplante Operation. "Ich war von Anfang an eigentlich dagegen", erklärt er. "Weil ich der Meinung war, es ist nicht nötig und weil es auch was Schönes ist, gemeinsam alt zu werden."

Etienne lässt sich davon aber nicht abbringen: "Ich bin niemals zufrieden mit meinem Gesicht und ich finde immer etwas zum Korrigieren", gesteht er selbstkritisch.

Sorge um sichtbare Folgen bei Trauung

Der Ex-Rennfahrer macht sich Sorgen, dass man die Spuren des Eingriffs bei der Hochzeit noch sehen könnte: "Ich habe die Befürchtung, dass man es noch sehen wird, gar keine Frage." Der operative Eingriff soll rund drei Stunden dauern.

Auch Krankenhäuser bereiten Schumacher Unbehagen: "Wenn ich in Krankenhäusern war, war es entweder, weil ich mich selbst verletzt habe oder in der Familie irgendwas Schlimmeres war." Damit spielt er wohl auch auf den Ski-Unfall seines Bruders Michael an.

"Das mache ich garantiert nicht"

Trotz seiner Bedenken steht Ralf zu seinem Partner. Er betont aber: "Im Umkehrschluss würde ich mich natürlich darüber freuen, wenn das Ganze irgendwann dann auch mal so ist, dass man damit zufrieden ist."

Für sich selbst zieht er ein klares Fazit: "Ich muss ganz ehrlich sagen, ich mache das garantiert nicht." Den Schritt seines Verlobten bezeichnet er als "sehr mutig" - will aber selbst nie unter das Messer.

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