Mit gerade einmal 16 Jahren hat Venezuela Fury den nächsten großen Schritt gewagt: Die Tochter von Box-Superstar Tyson Fury (37) hat am Wochenende ihren Freund Noah Price (19) geheiratet
Ihre berühmten Eltern haben ihre Entscheidung von Anfang an unterstützt. Mutter Paris Fury (36) sagte gegenüber der britischen Zeitung "Mirror": "Venezuela ist für ihr Alter sehr reif." In der Kultur der "Gypsies" ist es üblich, dass viele Paare traditionell sehr jung heiraten, oft eben schon im Teenageralter.
Venezuela trug ein Spitzenkleid im Fishtail-Stil mit einem schulterfreien Oberteil, ausgestellten Ärmeln im Stil der 70er Jahre und einer rund 15 Meter langen Schleppe. Als Accessoire trug die 16-Jährige zudem eine übergroße Designer-Sonnenbrille.
Wie vorab auf TikTok versprochen, brach Venezuela Fury mit der Tradition und ging ihren eigenen Weg. Als die 16-Jährige am Samstag in der Royal Chapel of St. John the Baptist eintraf, trug sie weiße Crocs und hielt statt eines Blumenstraußes ihr Handy in der Hand.
Die Hochzeit selbst soll äußerst kostspielig gewesen sein. Allein Venezuelas Brautkleid soll laut Berichten umgerechnet rund 46.000 Euro gekostet haben. "Das ist die Zigeuner-Tradition, man macht alles groß", wird eine Quelle von "The Sun" zitiert.
Überdies bekam das Brautpaar Geschenke im Wert von über sechs Millionen Euro, unter anderem einen Luxus-Wohnwagen, sowie eine rund 35.000 Euro teure Hochzeitsreise von Venezuelas Eltern.
Ganz ohne Zwischenfälle verlief die Hochzeitsfeier allerdings nicht. Wie die "Daily Mail" berichtet, musste die Polizei am Samstagabend zur Feier im vier Sterne Hotel Comis Hotel ausrücken. Demnach soll es während der laufenden Feier zu Streitigkeiten und einer Rangelei unter Gästen gekommen sein. Ein Mann in seinen Zwanzigern wurde schließlich festgenommen.
Ein Insider schilderte die Situation gegenüber der "Daily Mail" so: "Es war Chaos. Es wurde viel getrunken und viele der Gäste waren minderjährig. Dann begannen die Streitereien und Rangeleien." Ernsthaft verletzt worden sei dabei offenbar niemand.
Darüber hinaus war ein Netflix-Team vor Ort, um die Vorbereitungen im Rahmen der TV-Show "At Home With The Fury's" zu filmen.