Drasenhofen: Waldhäusl begrüßt Ermittlungen

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Nachdem bekannt wurde, dass die Staatsanwaltschaft im Fall "Drasenhofen" gegen Gottfried Waldhäusl ermittelt, meldete sich der FP-Landesrat nun selbst zu Wort.
Die Causa rund um das umstrittene Asylquartier in Drasenhofen (Mistelbach) mit Stacheldraht und Security für "notorische Unruhestifter" unter den Asylwerbern, beschäftigt die Justiz: Wie berichtet, machte Anwalt Georg Zanger eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs aufgrund von Freiheitsentziehung. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt nun auf Weisung der Oberstaatsanwaltschaft Wien gegen Waldhäusl und eine Landesbeamtin, die bei ihm im Büro arbeitet.

"Ich bin froh, dass die Behörden sich der Sache annehmen und feststellen werden, dass alles rechtens und in bester Ordnung war", sagt der FP-Politiker in einer ersten Stellungnahme Mittwochmittag.

Er sei angetreten, um "Niederösterreich sicherer und noch lebenswerter zu machen". "So wie ein Bauer sich nicht vor jeder Wolke fürchtet, muss ein aktiver Politiker auch mit Gegenwind rechnen", so Waldhäusl.

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