Drastischer Anstieg! Über 1.800 Fälle in Österreich

Passanten auf der Mariahilfer Straße in Wien.
Passanten auf der Mariahilfer Straße in Wien.Helmut Graf/ Symbolbild
Das Coronavirus gibt sich in Österreich einfach nicht geschlagen. So wurden in den letzten 24 Stunden mehr als 1.800 Fälle registriert.

Die Zahl der Neuinfektionen in Österreich hat sich mittlerweile auf einem erhöhten Niveau eingependelt. Ein Blick auf die vergangenen fünf Tage zeigt, dass die Corona-Situation im Land weiter angespannt bleibt. 1.602 neue Fälle waren es am 27. August, 1.322 am 28., 1.415 am 29., 1.120 am 30. und 1.229 am gestrigen 31. August.

 Und wie sieht die Lage am 1. September aus? Wie "Heute" am Mittwoch erfuhr, hat es in den letzten 24 Stunden österreichweit erneut insgesamt 1.848 Neuinfektionen und drei Todesfälle gegeben. Zum Vergleich: vor einer Woche, am 25. August, waren es 1.574 Corona-Fälle gewesen.

Ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den Tagen davor, es ist der höchste Wert seit Ende April.

So sieht es in den Bundesländern aus

Burgenland: 38

Kärnten: 81

Niederösterreich: 230

Oberösterreich: 359

Salzburg: 113

Steiermark: 158

Tirol: 130

Vorarlberg: 86

Wien: 653

545 Corona-Patienten in Spitälern

Bisher gab es in Österreich 690.153 positive Testergebnisse. Mit Stand 1.  September (9:30 Uhr) sind österreichweit 10.775 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 663.461 wieder genesen. Derzeit befinden sich 545 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 142 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert.

Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird. Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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