Dreck in den Öffis: Das muss man beachten

Erbrechen und Kot - Zwei ungebetene Fahrgäste, die "Heute"-Leserin Lucia H. auf ihrem Weg in die Arbeit begleiteten. Was genau zu tun ist, falls ein Fahrgast nicht mehr Herr seiner Körperfunktionen ist, recherchierte "Heute.at".


Erbrochenes und Kot - Zwei ungebetene Fahrgäste, die "Heute"-Leserin Lucia H. auf ihrem Weg in die Arbeit begleiteten. Was genau zu tun ist, falls ein Fahrgast nicht mehr Herr seiner Körperfunktionen ist, recherchierte "Heute.at".

Umringt von "starkem Gestank nach Erbrechen" - so saß die erzürnte Öffi-Nutzerin im Bus. Sogar von einem "angegackten Sitz" war die Rede.

Auf Nachfrage bei den "Wiener Linien" wurde bestätigt, dass es immer wieder zu Erlebnissen dieser Art kommen kann. "Täglich fahren rund 2,5 Millionen Fahrgäste mit den Öffis, da kann es schon zu derartigen Zwischenfällen kommen, dass einmal jemandem nicht gut ist", heißt es aus der Pressestelle.
Was tun?

Auch einen Tipp an alle Fahrgäste haben die Verantwortlichen parat: "Falls Ihnen auffällt, dass jemandem nicht gut war und der Bus verunreinigt ist, kontaktieren Sie bitte umgehend den Fahrer." In solch einem Fall muss der Bus zwar eingezogen werden, die Gäste können die Fahrt aber in einem sauberen "Tauschbus" fortsetzen.

Tägliche Reinigung

Um den Kunden das Öffi-Erlebnis so angenehm wie möglich zu gestalten, scheuen die "Wiener Linien" keine Kosten und Mühen. Die Busse werden täglich gereinigt, auch die Sitzpölster werden mehrfach pro Woche gesäubert.
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