Großes Glück im Unglück hatten diese drei Junguhus aus dem Mostviertel in Niederösterreich. Ein aufmerksamer Lokführer sah zwei tote Uhus neben den Bahngleisen liegen und meldete dies Naturfreunden. Diese fanden heraus, dass es sich bei den beiden leider um das ortsansässige Uhuelternpaar handelte.
Sofort wurde eine Suchaktion gestartet und es gelang, das Nest mit den drei Jungen zu finden.
Junguhus verständigen sich in der Nacht durch laute Bettelrufe mit ihren Eltern, leider wären die Rufe nach ihren Eltern in dieser Nacht umsonst gewesen. Ohne die Hilfe der Tierfreunde wären die drei Uhus unweigerlich verhungert.
Die drei Süßen aus dem Mostviertel werden nun in der Eulen- und Greifvogelstation Haringsee aufgepäppelt. Damit sie sicher unter Artgenossen aufwachsen.