Die Botschaft der letzten Tage ist klar: Bleibt daheim! Weil sich viele aber nicht daran halten, appelliert jetzt auch das medizinische Personal an die Bevölkerung.
#StayHome oder noch deutlicher #StayTheFuckHome. Auf Facebook und Instagram bekennen sich bereits seit Tagen viele User zu den Anordnungen ihres Landes.
Zu Hause bleiben, um Leben zu retten und ein Ansteigen der Covid-19-Kurve zu vermeiden. Es gilt, Zeit zu gewinnen, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten.
Doch bei einigen sind die Gründe der Ausgangsbeschränkungen offenbar noch nicht angekommen.
Auf den Socialmedia-Plattformen wird rege diskutiert und vor allem häufig davon berichtet, dass immer noch einige Menschen in den Schanigärten oder auf den bereits gesperrten Spielplätzen sitzen.
Die Kritik geht an junge Leute, die nach wie vor in Gruppen unterwegs sind, aber vor allen Dingen auch an die ältere Generation (65+). Dabei sind es gerade sie, die mit diesen Maßnahmen geschützt werden sollen.
Im "Heute"-Gespräch berichtet Hofstaetter Chef-Apothekerin Gerlinde Aigelsdorfer, dass die so genannte Risikogruppe teilweise sogar mit ihrer 24-Stunden Pflegekraft in die Apotheke kommt.
Die Krankenschwestern der Barmherzigen Schwestern und auch das Personal des Linzer Kepler Klinikums, die wie viele andere Berufssparten unermüdlich zum Systemerhalt im Einsatz sind, setzen deshalb im Internet ein Zeichen.
Auf Zetteln wird die Botschaft "#bleibt ihr bitte für uns daheim, wir bleiben für euch hier", in die Kamera gehalten.
Dem kann man sich nur anschließen: StayHome!
Die weltweite Lage als interaktive Karte: