Das Team von Ex-Salzburg-Coach Marko Rose liegt nun auf Platz vier, zwei Zähler vor Leverkusen. Allerdings hat Gladbach ein Spiel mehr auf dem Konto. Wolfsburg ist weiterhin Sechster und damit auf einem Europa-League-Platz. Der Vorsprung auf Hoffenheim beträgt nur drei Punkte.
ÖFB-Legionär Stefan Lainer stand bei Gladbach als Rechtsverteidiger in der Startelf und spielte durch. Sein Team hatte die Partie von Beginn an im Griff. Hofmann stellte per Doppelpack (11., 30.) vor der Pause auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel war es Stindl (65.), der mit dem 3:0 für den Endstand sorgte.
Wolfsburg-Coach Oliver Glasner musste sehen, wie sein Team zwar beim Ballbesitz mithalten konnte, aber sich durch zahlreiche Fehlpässe immer wieder selbst in Bedrängnis brachte. Eine starke Schlussphase war zu wenig, um für Tore und die Wende zu sorgen. Lainers ÖFB-Kollege Xaver Schlager spielte bei den "Wölfen" durch.
In der vorletzten Runde gastiert Gladbach am Samstag (15.30 Uhr) bei Bundesliga-Schlusslicht Paderborn. Wolfsburg trifft zeitgleich auswärts auf Schalke.