Ehepaar und Sohn bei Brand in Wohnhaus verletzt

Wohnhausbrand im Bezirk Bruck
Wohnhausbrand im Bezirk BruckFF Pachfurth/OVM Thomas Tschernitschek
Alle drei Familienmitglieder mussten ins Spital. Der 60-jährige Hausbesitzer konnte noch seinen Hund aus dem Gebäude retten.

Nach einem Brand in einem Wohnhaus in Pachfurth bei Rohrau (Bezirk Bruck a. d. Leitha) sind am Sonntag drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Landesklinikum Hainburg gebracht worden. Während eine 55-Jährige Polizeiangaben zufolge stationär aufgenommen wurde, sind ihr 60-jähriger Ehemann sowie der Sohn (25) nach ambulanter Behandlung wieder entlassen worden. Die Flammen waren vom Herd in der Küche ausgegangen.

75 Florianis löschten 

Die drei Bewohner verließen das Objekt selbstständig und alarmierten die Einsatzkräfte. Laut der FF Pachfurth standen fünf Feuerwehren mit 15 Fahrzeugen und rund 75 Silberhelmen im Einsatz. Der 60-Jährige konnte noch einen Hund aus dem Gebäude retten. Dabei zog sich der Mann Schnittverletzungen an den Händen zu, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich in einer Aussendung.

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