Felix Baumgartner war für seine außergewöhnlichen und extremen Abenteuer weltbekannt. Vor allem mit dem "Red Bull Stratos"-Projekt im Jahr 2012, sprang er aus der Stratosphäre direkt in die Geschichtsbücher. Im Juli 2025 verunglückte Baumgartner bei einem Flug mit seinem motorisierten Gleitschirm in Italien tödlich.
Ein Jahr nach seinem tragischen Tod stellte sich seine Partnerin Mihaela Schwartzenberg ihrer wohl schmerzhaftesten Reise. Mit einer Kerze, bewegenden Erinnerungen und emotionalen Worten nahm sie Abschied – dort, wo der Extremsportler sein Leben verlor.
An der Unglücksstelle zündete sie eine Kerze an – was danach passierte, gab ihr Trost. " Als ich meine Augen öffnete, war da ein riesiger, klarer Regenbogen", schreibt sie auf Instagram. "Ich musste lächeln. Felix hat mir immer Regenbögen geschickt, weil er wusste, wie sehr sie mich glücklich machen."
Erst mit dieser Reise konnte Schwartzenberg ihre Trauer wirklich zulassen. Unmittelbar nach Baumgartners Tod sei dafür keine Zeit gewesen. "Ich habe jetzt erst das gefühlt, was ich vor einem Jahr nicht konnte. Damals war der Schock zu groß und es gab zu viele Dinge zu erledigen."
Heute versucht sie, Schritt für Schritt zurück ins Leben zu finden. "Ich lerne, wie man wieder lebt", schreibt sie. Die Reise nach Italien sei für sie ein wichtiger Schritt gewesen, um Frieden zu finden - an jenem Ort, der für immer mit ihrer großen Liebe verbunden bleiben wird.