Mit dem Einzug in die dritte Runde der Champions-League-Qualifikation ist den Hütteldorfern jedenfalls die Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase sicher. Das bringt einen Geldregen in Millionenhöhe imWesten Wiens.
Gut 2,9 Millionen Euro casht Rapid als Antrittsgeld in der Europa League. Wichtig in Zeiten von Corona. Allerdings bleibt dem österreichischen Rekordmeister nicht die komplette Summe, denn die grün-weißen Kicker bekommen eine Million Euro an Prämien ausgezahlt, schreibt Peter Linden.
Somit bleiben 1,9 Millionen Euro für den Verein. Diese Summe könnte allerdings noch steigen: Im Drittrunden-Duell gegen den belgischen Vizemeister Gent (und Ex-Stürmer Giorgi Kvilitaia stehen am 15. September zusätzliche fünf Millionen Euro auf dem Spiel. So viel zahlt die UEFA für die Teilnahme am "Königsklassen"-Play-off.
Die grün-weißen Kassen zum Klingeln bringen würde freilich der Einzug in die Champions-League-Gruppenphase. Dann würden über 15 Millionen Euro nach Hütteldorf fließen. Und wohl weitere Spieler-Prämien folgen.