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Eingestürzte Autobahnbrücke gibt Rätsel auf

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:31

Nach dem Einsturz einer Brücke in Bayern laufen nun die Ermittlungen zum Unglück mit einem Toten und 15 Verletzten. Die Unfallstelle werde "wie ein Tatort" behandelt, erklärte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken.

 

  laufen nun die Ermittlungen zum Unglück mit einem Toten und 15 Verletzten. Die Unfallstelle werde "wie ein Tatort" behandelt, erklärte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken.

Nachdem der Rettungseinsatz in Schraubendach am Mittwochabend abgeschlossen war, gehen die Einsatzkräfte davon aus, dass sich keine Menschen mehr unter den Trümmern der Autobahnbrücke befinden.

Genaue Untersuchung eingeleitet

Der Staatssekretär des bayrischen Innen-, Bau- und Verkehrsministeriums Gerhard Eck fügte hinzu, dass die Polizei dafür sorgen werde, dass keine Teile beiseite geräumt werden können. So soll eine lückenlose Aufarbeitung des Dramas garantiert werden. Gleichzeitig betonte er, dass man keine vorzeitigen Schlüsse ziehen dürfe: "Wenn es denn dann Fehler waren, menschliche Fehler, technische Fehler, dann muss das einfach bis ins feinste Detail geklärt sein."

Noch gibt es aber keine Anhaltspunkte. Alexander Leis, Dienststellenleiter der Autobahndirektion Nordbayern, ist ratlos: "Es ist für uns zum jetzigen Zeitpunkt ein Rätsel. Wir können uns nicht erklären, wie so ein Unglück passieren konnte."

Am Mittwochnachmittag war ein frisch betoniertes Teil einer neuen Brücke der A7 eingestürzt und hatte ein Gerüst mitgerissen. Ein Bauarbeiter starb, 15 weitere wurden verletzt.

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